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| Table of contents |
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2 Einstiegsmöglichkeiten 3 Das Studienfach 4 Disziplinen 5 Methoden und Positionen 6 Weblinks |
Ursprünglich bezog sich der Begriff "Philosophie" auf eine Denktradition, die vom antiken Griechenland ausging. Er wird heute aber auch für asiatische Denktraditionen (östliche Philosophie) und eher religiöse Weltanschauungen verwendet. Daneben taucht der Begriff in jüngerer Zeit in übertragener Bedeutung als Synonym für "Strategie" und "Konzept" insbesondere im Wirtschaftsjargon auf ("Unternehmensphilosophie").
Definitionen, was "Philosphie" eigentlich bedeute, gibt es beinahe so viele wie Philosophen. Dies betrifft bereits die klassischen Philosophen Athens. Auf Sokrates geht vermutlich die Auffassung vom Philosophieren als eines Hinterfragens des eigenen Wissens zurück: Philosophie ist nicht eine Weisheit, die man sich definitiv aneignen kann, sondern ein Verfahren, mit dem man sich immer wieder dieser als ideal gedachter Weisheit anzunähern versucht, sie aber nie endgültig besitzen kann. In diesem Sinne ist die sokratische Philosophie dialogisch. Eine Haltung, die Platon, der bedeutendste Schüler des Sokrates, in der literarischen Gattung des philosophischen Dialogs perfektioniert hat. Hingegen betreibt Platons Schüler Aristoteles die Philosophie eher systematisch. Einflussreich war seine Unterteilung der Philosophie in die theoretische Philosophie (das Streben nach Wissen) und die praktische Philosophie (das Streben nach einer guten Lebensführung).
Für die Moderne bekannt wurde eine Charakterisierung der Philosophie durch vier Hauptfragen, die Immanuel Kant formuliert hatte:
Grundlagen
Begriffsbestimmung
Einstiegsmöglichkeiten
Das Studienfach
Disziplinen
SpezialgebieteMethoden und Positionen
Weblinks
simple:Philosophy
zh-cn:哲学
zh-tw:哲學