Pinasse

Die Pinasse (Pinaß, aus dem Französischen, stammt vom lateinischen pinus = Kiefernholz) war das zweitgrößte Beiboot eines Kriegsschiffes.

Sie wurde typischerweise 10 bis 12 m lang, zwischen 2 m und 2,5 m breit und fasste 80 bis 100 Mann Besatzung.

Ursprünglich verwies der Name Pinasse auf Boote mit spitz zulaufendem Bug und Heck im Golf von Biscaya. Sie sind den zahlreichen Sandbänken dort gut angepasst und werden heute für den Fischfang und für Vergnügungsfahrten genutzt.

Pinasse werden heute auch Boote in Westafrika genannt, die auf den schiffbaren Teilen der Flüsse verkehren.



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