Planet der Affen

Planet der Affen ist ein Science-Fiction-Spielfilm aus dem Jahr 1968, basierend auf dem Roman La Planète des singes von Pierre Boulle.

Personen

Charlton Heston

Handlung

Die Astronauten Taylor, Dodge und Landon reisen in einem Raumschiff unter Ausnutzung künstlichen Tiefschlafs sowie des Effekts der Zeitdilatation (aus Albert Einsteins Spezieller Relativitätstheorie) bei annähernder Lichtgeschwindigkeit zweitausend Jahre in die Zukunft. Auf einem Planeten, den sie für dreihundert Lichtjahre von der Erde entfernt halten, stürzt ihr Raumschiff in einen See und versinkt, kurz nachdem sich die Astronauten in einem Schlauchboot retten können. Laut Borduhr befinden sie sich im Jahr 3978. Auf sich allein gestellt erkunden sie die Gegend und stoßen auf eine Population primitiver, stummer Menschen sowie eine hochentwickelte Kultur intelligenter Affen, in der Menschen lediglich als Tiere betrachtet werden.

Zitate

Taylor: Sieben lange Monate rasen wir jetzt schon durch den Weltraum, jedenfalls nach unserer Zeitrechnung hier an Bord. Nach Dr. Hassleins Theorie über den Zeitablauf in einem Raumschiff, das sich mit annähernd Lichtgeschwindigkeit bewegt, ist die Erde in der gleichen Zeitspanne etwa siebenhundert Jahre älter geworden. Aber wir sind kaum älter geworden. Wenn das so ist, dann sind die Männer, die uns auf diese Reise geschickt haben, schon gestorben und längst vermodert. Diejenigen, die jetzt meinen Bericht empfangen, gehören schon einer ganz anderen Generation an, hoffentlich einer klügeren.
Taylor (zu Landon): Du hast graue Haare gekriegt. Aber wenn man davon absieht, wirkst Du noch recht jugendlich für jemanden, der zweitausendeinunddreißig Jahre alt ist.



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