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Man unterscheidet zwischen fliegender Proa und polynesischer Proa, je nachdem, ob der Mast und das Segel in Luv oder Lee sind. Das Boot wird so gesegelt, dass immer der gleiche Rumpf in Luv und der andere in Lee ist.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Booten wird demzufolge die Wende bzw. Halse nicht dadurch bewerkstelligt, dass man mit dem Bug oder dem Heck durch den Wind geht sondern dadurch, dass Vorne und Hinten miteinander getauscht werden: Nach der Wende fährt das Boot andersherum.