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Sie sind Mittel für die Behandlung psychischer Störungen und neurologischer Krankheiten. Einige Psychopharmaka werden auch eingesetzt, um Symptome organischer Krankheiten zu behandeln oder als Narkosemittel. Psychopharmaka beeinflussen biochemische oder physiologische Vorgänge im Gehirn, so z. B. den Neurotransmitter-Stoffwechsel.
Wesentliche Gruppen sind:
Einige (nicht alle) Psychopharmaka können süchtig machen. Die meisten Psychopharmaka haben leichte bis schwere Nebenwirkungen.
Bei psychischen Störungen kann anstatt oder begleitend zu einer Psychopharmaka-Gabe auch eine Psychotherapie angezeigt sein.
Weblink:
http://www.epsy.de/psychiatrie/psychopharmaka.htm Überblick der wichtigsten in Deutschland verordneten Psychopharmaka