Psychopharmaka

Psychopharmaka bzw. Psychotropika sind Medikamente, die auf die Psyche des Menschen einwirken, also psychoaktiv sind. Sie verändern die Stimmung und die Informationsaufnahme und -verarbeitung des Anwenders.

Sie sind Mittel für die Behandlung psychischer Störungen und neurologischer Krankheiten. Einige Psychopharmaka werden auch eingesetzt, um Symptome organischer Krankheiten zu behandeln oder als Narkosemittel. Psychopharmaka beeinflussen biochemische oder physiologische Vorgänge im Gehirn, so z. B. den Neurotransmitter-Stoffwechsel.

Wesentliche Gruppen sind:

Auch viele Drogen können zu den Psychopharmaka gezählt werden, z. B. Amphetamin oder LSD.

Einige (nicht alle) Psychopharmaka können süchtig machen. Die meisten Psychopharmaka haben leichte bis schwere Nebenwirkungen.

Bei psychischen Störungen kann anstatt oder begleitend zu einer Psychopharmaka-Gabe auch eine Psychotherapie angezeigt sein.

Weblink:

http://www.epsy.de/psychiatrie/psychopharmaka.htm Überblick der wichtigsten in Deutschland verordneten Psychopharmaka



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