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Zur Wiederverwertung ist eine Trennung des Abfalls nach Materialien erforderlich. Die wirtschaftlichste Form der Trennung liegtt beim Abfallverursacher, bevor verschiedene Abfälle gemischt werden. Je nach der Abfallpolitik und den vorhandenen Weiderverwertungen wird die Auftrennung regional unterschiedlich durchgeführt.
Am häufigsten gesammelt wird Altpapier, Altglas z.T. unterteilt in Weiß- und Buntglas, Kunststoffe, Metalle.
Beim Recycling entstehen durch Einsatz von Energie und eventuell neuen Rohstoffen Materialien, aus dem neue Produkte hergestellt werden können. Ein Nachteil von z.B. Kunststoff ist, dass das Material nicht mehr die ursprüngliche Qualität bzw. Verarbeitbarkeit erreicht, wie vor dem Recyclingprozess. Diese Abwertung wird auch als Downcycling bezeichnet, während beim Upcycling aus Abfallstoffen eines Prozesses hochwertigere Produkte hergestellt werden können.
Daneben ist auch zu beachten, dass die Wiederverwendung von Gegenständen vorzuziehen ist, da der Energieaufwand geringer ist.