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Schon einmal, im September 2001, stand Günzel im Rampenlicht, als er prophezeite, dass es bei der Festnahme von Osama Bin Laden ein Blutbad geben werde. Weiter meinte er, dass die Risikobereitschaft der Politiker (nach den Ereignissen des 11. September 2001) zunehmen würde, "wenn es künftig darum gehe, das Leben von Tausenden zu retten, wird wohl eher der Tod von speziell zur Terrorismusbekämpfung ausgebildeten Soldaten in Kauf genommen". [1]
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2 Brief von Brigadegeneral Reinhard Günzel an Martin Hohmann 3 Siehe auch: |
Sehr geehrter Herr Abgeordneter, für Ihren Vortrag zum Nationalfeiertag bedanke ich mich sehr herzlich. Eine ausgezeichnete Ansprache, wenn ich mir dieses Urteil erlauben darf, wie man sie mit diesem Mut zur Wahrheit und Klarheit in unserem Land nur noch sehr selten hört und liest.
Und auch, wenn sich all diejenigen, die sich dieser Auffassung anschließen oder sie gar laut und deutlich artikulieren, von unserer veröffentlichten Meinung sofort in die rechtsradikale Ecke gestellt werden, können Sie sicher sein, dass Sie mit diesen Gedanken der Mehrheit unseres Volkes eindeutig aus der Seele sprechen.
Ich hoffe, dass Sie sich durch Anwürfe aus dem vorwiegend linken Lager nicht beirren lassen und mutig weiterhin Kurs halten.
Mit einem herzlichen Gruß bin ich IhrWerdegang
Brief von Brigadegeneral Reinhard Günzel an Martin Hohmann
Reinhard Günzel, Brigadegeneral.