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Er studierte Jura und ließ sich 1920 in Stuttgart als Rechtsanwalt nieder. Er trat der linksliberalen DDP (Deutsche Demokratische Partei bei. Von 1930-1933 war Reinhold Maier Wirtschaftsminister in Württemberg. Nach Kriegsende wurde Maier 1945 von der amerikanischen Militärregierung das Amt des Ministerpräsidenten von Württemberg-Baden übertragen. Am 25. April 1952 wurde Maier (FDP/DVP) von der Verfassunggebenden Landesversammlung zum Ministerpräsidenten des neu gebildeten Bundeslandes Baden-Württemberg gewählt. Überraschend bildete Maier nach seiner Wahl eine Koalition aus DVP, SPD und BHE und schickte die CDU als stärkste Partei in die Opposition. 1953 trat Maier vom Amt des Ministerpräsidenten zurück. Von 1957-1960 war er Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP).
Die Stadt Stuttgart verlieh ihm 1969 die Ehrenbürgerwürde.
Nach ihm ist die FDP-nahe Reinhold-Maier-Stiftung benannt.
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