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Nachdem Capa sich bereits früh im linken Spektrum engagierte, wird er nach einem kurzen Gefängnisaufenthalt 1931 aus Ungarn ausgewiesen und geht nach Berlin. Hier beginnt er ein Studium der Journalistik an der Hochschule für Politik, erste Veröffentlichungen von Photos in Zeitungen. Nach der Machtergreifung geht er erst nach Wien, dann nach Paris.
Im spanischen Bürgerkrieg dokumentiert er den Kampf der republikanischen Truppen gegen die faschistische Falange. Hier entsteht am 5. September sein berühmtes Bild vom Tod des republikanischen Soldaten Frederico Borell Garcia.
Im zweiten Weltkrieg fotografiert er als Kriegsberichterstatter für die Zeitschriften Time, Life und Collier´s.
Im Jahr 1947 gründet er mit Henri Cartier-Bresson und anderen Fotografen die Agentur Magnum.
Robert Capa starb 1954 in Vietnam, als er auf eine Landmine trat.
Von Robert Capa stammt die "goldene Regel" der Reportagefotografie, nach der sich auch zeitgenössiche Fotografen wie James Nachtwey orientieren:
Biographie
Zitate