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Seitdem versucht ROBIN WOOD durch gewaltfreie Aktionen, wie die Erkletterung und Besetzung von Industrieschornsteinen, Aufsehen zu erregen und damit die drängendsten Probleme ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen.
Die Arbeit des Vereins begann mit dem Thema Waldsterben und saurer Regen. Mit der Zeit kamen weitere Themen wie die Zerstörung der Tropenwälder, Energieverschwendung oder Verkehrspolitik hinzu. Informationsstände, Vorträge und Veröffentlichungen werden ganz überwiegend von ehrenamtlichen Aktiven getragen.
Mittlerweile hat der Verein rund 2.300 Mitglieder; in rund 10 Städten arbeiten Regionalgruppen.
Entscheidungen werden basisdemokratisch getroffen, regelmäßig versammeln sich die gewählten Vertreterinnen und Vertreter der Regionalgruppen, um über Politik und Aktivitäten des Vereins zu entscheiden.