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! colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" | Basisdaten
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| Bundesland: || Bayern
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| Regierungsbezirk: || Oberfranken
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| Kreis: || Coburg
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| Fläche: || 49,96 km²
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| Einwohner: || 13.941 (31.12.2002)
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| Bevölkerungsdichte: || 279 Einwohner/km²
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| Höhe: || 350 m ü. NN
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| Postleitzahlen: || 96472
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| Vorwahlen: || 09563
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| Geografische Lage: || 50° 17' n. Br. CO
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| Amtliche Gemeindekennzahl: || 09 4 73 159
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| Gliederung des Stadtgebiets: || 16 Stadtteile
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| Adresse der Stadtverwaltung: || Bürgerplatz 1Rödental ist eine Stadt in Deutschland, ca. 7 km nordöstlich von Coburg.
Geographie
Rödental liegt in den Ausläufern des Thüringer Waldes und zeigt bereits einen deutlichen Mittelgebirgscharakter (306 - 464 m ü. NN). Bis auf Rodungsflächen wird das Gebiet von ausgedehnten Laubwäldern geprägt, in den letzten Jahrhunderten wurden im Rahmen einer intensivierten Waldwirtschaft auch größere Fichten- und Kiefernpflanzungen angelegt.
Die Siedlungsgebiete erstrecken sich zum Großteil an den Flussläufen von Itz und Röden.
Im vorderen Feld stehen die drei roten Rosen auf weißem Grund der Ritter von Rosenau, zu deren Besitz Oeslau einst gehörte.
Das hintere Feld zeigt den Krummstab auf gelbem Grund aus dem Wappen des Klosters Mönchröden. Der rote Wellenbalken symbolisiert den durch das Gebiet fließenden Fluss Röden.
In der eingeschweiften blauen Spitze ist durch die drei silbernen Monde an die Herren von Hanstein erinnert, die im Besitz von Einberg waren.
Am 23.9.1988 erhält Rödental die Stadtrechte.
Der Stadtteil Blumenrod hat sich in den letzten Jahren mit der Deponie des Müllzweckverbandes, Wertstoffhof und -sortieranlage, Kunststoffwiederaufbereitungsanlage und weiteren Betrieben zum Zentrum für Abfallwirtschaft in West-Oberfranken entwickelt.
Wappen
Das Wappen der Stadt Rödental vereint die Wappen der drei Gemeinden Oeslau, Mönchröden und Einberg, die jetzt das Zentrum Rödentals bilden.Geschichte
Rödentals entsteht am 1. Januar 1971 durch den Zusammenschluss von sechs Gemeinden im Rahmen der bayerischen Gebietsreform - einige Gemeindeteile können jedoch auf eine über 1000jährige Geschichte zurückblicken. Wirtschaft
Das Zentrum (Oeslau, Einberg, Mönchröden) ist überwiegend industriell geprägt (Porzellan/Keramik, Spielwaren/Puppen, Kunststoffverarbeitung), aber auch der Handel ist stark vertreten.Verkehr
Die Bundesstrasse B4, die Nord-Süd-Achse Frankens (Nürnberg-Erfurt), verläuft durch den Stadtkern Rödentals. Im Zuge des Neubaus der Bundesautobahn A73, die derzeit (2003) genau wie die neue ICE-Trasse Nürnberg-Erfurt am Rande des Zentrums gebaut wird, wird allerdings eine neue Umgehungsstraße für bessere Verhältnisse sorgen.
Ansässige Unternehmen
Überregional bekannte Wirtschaftsunternehmen mit Sitz in Rödental sind die Porzellanfabrik Goebel (Hummelfiguren) und der
börsennotierte Puppenhersteller Zapf Creation AG.Städtepartnerschaften
Stadtgliederung
Die Stadt Rödental ist durch den Zusammenschluss der Gemeinden Oeslau, Einberg, Mönchröden, Rothenhof, Kipfendorf, Unterwohlsbach (1. Januar 1971), Waldsachsen (1. Juli 1971), Oberwohlsbach (1. Januar 1972), Spittelstein, Blumenrod (1. Januar 1977), Waltersdorf, Mittelberg, Fischbach, Fornbach, Schönstädt und Weißenbrunn v.W. (1. Mai 1978) entstanden und besteht heute aus 16 ehemals selbständigen Gemeinden.Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen