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Die Rose ist eine Blume aus der Gattung der Rosengewächse, die in der nördlichen gemäßigten und subtropischen Zone angesiedelt ist. Sie bildet laubabwerfende Sträucher aus. Triebe halten sich mit Stacheln, den so genannten Spreizklimmern fest; manche Arten sind ohne Stacheln.
Die Rose bildet endständige fünfteilige Blüten aus, die einzeln oder rispenartig an Seitentrieben wachsen. Rosen kommen in allen Farben und auch Farbmischungen vor. Sie verbreiten einen angenehmen Duft.
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2 Vorläufige Systematik 3 Weblinks |
Kulturgeschichte
Ausbreitung
Die Gartenrose ist aus Vorderasien über Ägypten, Griechenland und Italien durch Mönche nach Nordeuropa gelangt. Sie ist nur auf der Nordhalbkugel heimisch. Sämtliche Rosen auf der Südhalbkugel sind durch Menschen angesiedelt worden.
Symbol
Die fünfteilige Blütenanordnung symbolisiert das Pentagramm und damit das Geheimnis. Im Christentum wird die Rose als Sinnbild für Maria. Rote Rosen weisen auf Liebe und Hochzeit, weiße Rosen auf Tod und Entsagung hin. Auf buddhistischen Hausaltären sind Rosen wegen der Stacheln verpönt.
Vorläufige Systematik
Neue Rosensorten werden zur Prüfung in eigenen Rosengärten gesammelt, den so genannten Rosarien (Einzahl: Rosarium). In Deutschland z.B. in Sangerhausen, Dortmund und Ütersen.
Weblinks