Rostock

nds:Rostock

{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" bgcolor="#FFDEAD" style="float:right; margin-left:15px" ! Wappen ! Karte |---- bgcolor="#FFFFFF" | align="center" | | align="center" | |- ! colspan="2" | Basisdaten |---- bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: || Mecklenburg-Vorpommern |---- bgcolor="#FFFFFF" | Kreis: || Kreisfreie Stadt |---- bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: || 180,99 km² |---- bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: || 198.259 (31.12.2002) |---- bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: || 1.095 Einwohner/km² |---- bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: || ca. 13 m ü. NN |---- bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: || 18001-18147
(alte PLZ 2500-2550) |---- bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: || 0381 |---- bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: || 54° 04' n. Br.
12° 07' ö. L. |---- bgcolor="#FFFFFF" | KFZ-Kennzeichen: || HRO |---- bgcolor="#FFFFFF" | Amtliche Gemeindekennzahl: || 13 0 03 000 |---- bgcolor="#FFFFFF" | Gliederung des Stadtgebiets: || 8 Ortsamtsbereiche
mit mehreren Ortsteilen |---- bgcolor="#FFFFFF" | Adresse der Stadtverwaltung: || Neuer Markt 1
18055 Rostock |---- bgcolor="#FFFFFF" | Website: || www.rostock.de |---- bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: || info@rostock.de |- ! colspan="2" | Politik |---- bgcolor="#FFFFFF" | Oberbürgermeister: || Arno Pöker (SPD) |}

Die Hansestadt Rostock ist eine Stadt im Nordosten Deutschlands. Die Universitätsstadt an der Warnowmündung ist die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns (Landesteil Mecklenburg) sowie eines von vier Oberzentren des Landes. Sie ist ferner nach Kiel und Lübeck die drittgrößte Hafenstadt an der deutschen Ostseeküste.
Nächst größere Städte sind Lübeck ca. 97 km westlich, Hamburg, ca. 152 km südwestlich und Berlin ca. 193 km südöstlich. Die Einwohnerzahl der Stadt Rostock überschritt um das Jahr 1935 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.

Table of contents
1 Nachbargemeinden
2 Geographie
3 Wappen
4 Geschichte
5 Religionen
6 Politik
7 Wirtschaft
8 Öffentliche Einrichtungen
9 Städtepartnerschaften
10 Stadtgliederung
11 Entwicklung des Stadtgebiets
12 Kultur und Sehenswürdigkeiten
13 Persönlichkeiten
14 Sonstiges
15 Literatur
16 Weblinks

Nachbargemeinden

Folgende Gemeinden, benannt nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten, grenzen an die Stadt Rostock. Sie gehören alle zum Landkreis Bad Doberan.

Graal-Müritz (amtsfreie Gemeinde), Gelbensande, Rövershagen, Mönchhagen und Bentwisch (alle Amt Rostocker Heide), Broderstorf und Roggentin (beide Amt Carbäk), Kessin (Amt Warnow Ost), Papendorf, Kritzmow, Lambrechtshagen (alle Amt Warnow West), Admannshagen-Bargeshagen (Amt Bad Doberan) und Elmenhorst-Lichtenhagen (Amt Warnow West).

Geographie

Rostock liegt ziemlich genau in der nördlichen Mitte Mecklenburg-Vorpommerns. Das Stadtgebiet erstreckt sich um die Warnow, die als "Unterwarnow" vom Rostocker Stadtzentrum, bis zur ca. 12 km entfernten Küste schiffbar ist. Vor der Mündung beim Stadtteil Warnemünde in die Ostsee, weitet sich die Unterwarnow in Richtung Osten zum sog. "Breitling" aus. Hier befindet sich der Rostocker Seehafen.

Wappen

Beschreibung: In geteiltem Schild, oben in Blau ein schreitender goldener Greif mit aufgeworfenem Schweif und ausgeschlagener roter Zunge; unten von Silber über Rot geteilt.
Die Stadtflagge besteht aus drei waagerechten Streifen in den Farben Blau-Weiß-Rot, wobei der obere blaue Streifen die Hälfte der Flaggenhöhe und die beiden anderen Streifen je ein Viertel der Flaggenhöhe einnehmen. Im Blauen Steifen befindet sich der zum Liek gewendete, schreitende gelbe Greif mit aufgeworfenem Schweif und ausgeschlagener roter Zunge.
Bedeutung: Das Wappen ist bereits seit 1367 als Siegelstempel nachweisbar. Der goldene Greif war das herrschaftliche Zeichen der Fürsten von Rostock. Silber und Rot sind die Farben der Hanse. Die Flagge ist erst seit 1418 nachweisbar, wobei die Farben nicht überliefert sind. Es wird aber angenommen, dass die Wappenfarben bereits damals auch für die Stadtflagge maßgebend waren. Im Laufe der Geschichte hat sich die Flagge mehrmals verändert. In der heutigen Form wurde sie in der Hauptsatzung von 1991 festgelegt.

Geschichte

Rostock wurde um das Jahr 1160 aus einer slawischen Siedlung an der Warnow gegründet und erhielt 1218 das Lübecker Stadtrecht. 1419 wurde die Rostocker Universität als erste Universität Norddeutschlands gegründet. Im Mittelalter gehörte die Stadt der Hanse an.

In Rostock lief der erste deutsche Schraubendampfer vom Stapel. In der Stadt gab es bis zum 2. Weltkrieg 2 Flugzeugwerften. Der Erstflug eines Flugzeuges mit Strahlantrieb erfolgte hier 1939 bei Heinkel mit der HE 178.

Im 2. Weltkrieg wurde die Innenstadt schwer von den Alliierten Mächten bombardiert und später wieder aufgebaut. In der DDR-Zeit reifte Rostock zum wichtigsten Handelshafen der DDR heran. Seit 1990 nahm die Einwohnerzahl stetig ab.
2003 fand in Rostock die Internationale Gartenbauausstellung statt. Im selben Jahr wurde der Warnow-Tunnel eröffnet.
Falls Deutschland mit Leipzig den Zuschlag für die Olympischen Spiele 2012 erhält, dann werden die Segelwettbewerbe in Rostock ausgetragen.

Religionen

Die Bevölkerung der Stadt Rostock gehörte anfangs zum Bistum Schwerin bzw. zum Erzbistum Bremen. Rostock war Sitz eines eigenen Archidiakonats. 1531 führte der Rat der Stadt die Reformation ein. Danach war Rostock über Jahrhunderte eine protestantische Stadt. Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis. Die Stadt hatte einen eigenen Superintendenten und ein eigenes geistliches Ministerium. Heute gehören die Kirchengemeinden der Stadt zu den Propsteien Rostock-Nord, Rostock-Ost und Rostock-Süd innerhalb des Kirchenkreises Rostock der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs.

Im 19. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die Stadt. Sie gründeten 1872 die erste Pfarrgemeinde seit der Reformation und erhielten 1909 ihre erste Kirche, die Christuskirche. Die Gemeindeglieder gehörten - wie ganz Mecklenburg - zunächst zum Apostolischen Vikariat der Nordischen Missionen, dessen Jurisdiktion dauernd mit dem Bischofsstuhle zu Osnabrück verbunden war. 1930 wurde das Gebiet offiziell Teil des Bistums Osnabrück (Dekanat Mecklenburg). 1941 wurde das Dekanat Mecklenburg in einen westlichen, einen mittleren und einen östlichen Konferenzbezirk aufgeteilt. Durch die Grenzziehung nach dem 2. Weltkrieg wurde es immer schwieriger für den Osnabrücker Bischof, seine Amtsgeschäfte in Mecklenburg wahrzunehmen. So entstand 1946 das Bischöfliche Kommissariat Schwerin, aus dem 1973 das Bischöfliche Amt Schwerin mit einem Apostolischen Administrator als "residierenden Bischof" hervorging. Dieses ging nach Gründung des Erzbistums Hamburg 1995 in dieses neue Erzbistum über. Die Pfarrgemeinden der Stadt Rostock gehören somit heute zum Dekanat Rostock des Erzbischöflichen Amtes Schwerin innerhalb des Erzbistums Hamburg.

Politik

An der Spitze der Stadt stand seit dem 13. Jahrhundert der Rat mit zunächst 10, später 24 Ratsherren. Den Vorsitz hatte der Proconsules bzw. Bürgermeister. Im 19. Jahrhundert gab es sogar 3 Bürgermeister. Ab 1925 tragen die Bürgermeister den Titel Oberbürgermeister. Dieser wurde über Jahrhunderte vom Rat der Stadt gewählt. Seit 2002 wird er direkt vom Volk gewählt.
Als Vertretung der Bürger gibt es eine Stadtvertretung, die in Rostock die Bezeichnung Bürgerschaft trägt (in anderen Städten heißt dieses Gremium auch Gemeinderat, Stadtverordnetenversammlung oder Rat der Stadt). Die Mitglieder der Bürgerschaft (derzeit 53) werden von den Bürgern der Stadt auf 5 Jahre gewählt. Vorsitzender ist der Präsident der Bürgerschaft. Dieses zusätzliche repräsentative Amt in der Stadt wurde 1990 neben dem Amt des Oberbürgermeisters durch das "Gesetz über die Selbstverwaltung der Gemeinden und Landkreise in der DDR" durch die damalige Volkskammer der DDR eingeführt. Es wurde zunächst hauptamtlich wahrgenommen. Seit der Änderung der Kommunalverfassung 1994 wird es nur noch ehrenamtlich ausgeführt. Der Präsident der Bürgerschaft leitet die Sitzungen, bereitet diese vor und vertritt die Bürgerschaft nach außen. Er repräsentiert zusammen mit dem Oberbürgermeister die Stadt.

Bürgermeister bis 1919

in dieser Zeit gab es 3 Bürgermeister, daher überschneiden sich die Amtszeiten

Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister ab 1919

Präsidenten der Bürgerschaft

Wirtschaft

Rostock hat den größten deutschen Ostseehafen. Dieser ist Verkehrsknotenpunkt für den Fährverkehr nach Nordeuropa (Dänemark, Schweden, Finnland und Lettland).

Verkehr

Die Infrastruktur Rostocks ist für eine Stadt mit ca. 200.000 Einwohnern beachtlich. Der ÖPNV wird u.a. durch die S-Bahn Rostock sowie durch Straßenbahnen und Busse der Rostocker Straßenbahn-AG bedient.

Ansässige Unternehmen

Die traditionellen Industrien des Schiffbaus und der Fischverarbeitung Rostocks verloren nach der Wende in der DDR stark an Bedeutung, zahlreiche Beschäftigte verloren ihre Arbeit. Es gibt jedoch in Rostock noch Maschinenfabriken, Werften (Schiffswerft Neptun, Kvaener Warnowwerft) und weitere Industriebetriebe.
Der Dienstleistungssektor gewinnt in der Stadt zunehmend an Bedeutung. Besonders
Callcenter (Telegate, Sixt, Bertelsmann und diverse kleinere) siedeln sich hier wegen der hochdeutschen Sprache und dem guten Arbeitsangebot an. Größter Arbeitgeber der Stadt heute ist die Rostocker Universität.

Öffentliche Einrichtungen

Rostock ist Sitz folgender Institutionen und Einrichtungen bzw. Körperschaften des öffentlichen Rechts

Bildungseinrichtungen

In Rostock gibt es ferner das komplette Angebot an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen.

Städtepartnerschaften

Rostock unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Rostocks ist in 8 Ortsamtbereiche mit jeweils mehreren Ortsteilen gegliedert. Manche Ortsteile sind in weitere Stadtteile mit besonderem Namen aufgeteilt, die sich im Laufe der Zeit eingebürgert haben.

Alle Ortsteile der Stadt sind zu insgesamt 19 Ortsteilvertretungen zusammen gefasst. Diese Gremien heißen Ortsbeiräte und werden von der Bürgerschaft der Stadt Rostock nach jeder Kommunalwahl neu bestimmt. Ihre Mitgliederzahl schwankt je nach Größe ihres Zuständigkeitsbereichs zwischen 9 und 13. Die Ortsbeiräte sind zu wichtigen Angelegenheiten in ihren Ortsteilen zu hören. Sie sind vor allem beratend tätig. Eine endgültige Entscheidungskompetenz hat jedoch nur die Bürgerschaft der Gesamtstadt.

Die 8 Ortsamtsbereiche mit ihren zugehörigen Orteilen bzw. Stadtteilen:

Die Zuordnung der 19 Ortschaftsvertretungen (Ortsbeiräten) zu den 8 Ortsamtsbereichen:

Entwicklung des Stadtgebiets

Eingemeindungen

Die Stadt Rostock erwarb im Jahr 1323 das Dorf Warnemünde. Bis ins 20. Jahrhunderte war dieses Küstendorf an der Warnowmündung eine Exklave von Rostock. Die Dörfer bzw. Gemeinden zwischen Rostock und Warnemünde wurden erst im 20. Jahrhundert eingemeindet, so dass ab 1934 erstmals ein geschlossenes Stadtgebiet zwischen beiden Teilen geschaffen werden konnte. Im 14. und 15. Jahrhundert konnte Rostock darüber hinaus das Waldgebiet östlich der Warnow ("Rostocker Heide") sowie einige nahegelegenen Dörfer (Bartelsdorf, Bentwisch, Brodersdorf, Kassebohm, Kessin, Rövershagen, Riekdahl, Stuthof, Willershagen und Gragetopshof) erwerben. Die meisten dieser Orte wurde jedoch später wieder als eigenständige Gemeinden geführt und erst im 20. Jahrhundert wieder dem Stadtgebiet Rostocks angeschlossen (vgl. Tabelle).

Im Einzelnen wurden folgende Gemeinden bzw. Gemarkungen in die Stadt Rostock eingegliedert:

{| border="1" cellpadding="2" cellspacing="0" |----- bgcolor="#efefef" ! Jahr !! Orte !! Zuwachs in ha |----- | 1323 || Warnemünde || align="right" | ? |----- | 01.01.1913 || Dierkow || align="right" | ? |----- | 14.07.1919 || Barnstorf || align="right" | ? |----- | 14.07.1919 || Bartelsdorf || align="right" | ? |----- | 14.07.1919 || Bramow || align="right" | ? |----- | 14.07.1919 || Dalwitzhof || align="right" | ? |----- | 14.07.1919 || Damerow || align="right" | ? |----- | 14.07.1919 || Kassebohm || align="right" | ? |----- | 14.07.1919 || Riekdahl || align="right" | ? |----- | 09.12.1924 || Hinrichshagen || align="right" | ? |----- | 09.12.1924 || Markgrafenheide || align="right" | ? |----- | 09.12.1924 || Meyers Hausstelle || align="right" | ? |----- | 09.12.1924 || Schnaterman || align="right" | ? |----- | 09.12.1924 || Torfbrücke || align="right" | ? |----- | 09.12.1924 || Waldhaus || align="right" | ? |----- | 09.12.1924 || Wiethagen || align="right" | ? |----- | 01.04.1930 || Kloster zum Heiligen Kreuz || align="right" | ? |----- | 08.03.1934 || Diedrichshagen || align="right" | ? |----- | 08.03.1934 || Gehlsdorf || align="right" | ? |----- | 08.03.1934 || Groß Klein || align="right" | ? |----- | 08.03.1934 || Lütten Klein || align="right" | ? |----- | 08.03.1934 || Marienehe || align="right" | ? |----- | 08.03.1934 || Schmarl || align="right" | ? |----- | 08.03.1934 || Schutow || align="right" | ? |----- | 01.07.1950 || Biestow || align="right" | ? |----- | 01.07.1950 || Evershagen || align="right" | ? |----- | 01.07.1950 || Krummendorf || align="right" | ? |----- | 01.07.1950 || Peez || align="right" | ? |----- | 01.07.1950 || Petersdorf || align="right" | ? |----- | 01.07.1950 || Stuthof || align="right" | ? |----- | 01.07.1950 || Toitenwinkel || align="right" | ? |----- | 01.01.1960 || Hinrichsdorf || align="right" | ? |----- | 01.01.1960 || Nienhagen || align="right" | ? |----- | 10.09.1978 || Jürgeshof || align="right" | ? |----- |}

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.

{| border="1" cellspacing="0" ! style="background:#efefef;" | Jahr ! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen |----- | 1380 || align="right" | ca. 11.000 |----- | 1522 || align="right" | 10.400 |----- | 1594 || align="right" | 14.800 |----- | 1773 || align="right" | 9.000 |----- | 1806 || align="right" | 12.756 |----- | 1840 || align="right" | 19.413 |----- | 1850 || align="right" | 22.652 |----- | 1. Dezember 1871 ¹ || align="right" | 30.980 |----- | 1. Dezember 1890 ¹ || align="right" | 44.409 |----- | 1. Dezember 1900 ¹ || align="right" | 54.713 |----- | 1. Dezember 1910 ¹ || align="right" | 65.383 |----- | 16. Juni 1925 ¹ || align="right" | 77.669 |----- | 16. Juni 1933 ¹ || align="right" | 90.150 |----- | 17. Mai 1939 ¹ || align="right" | 121.192 |----- | 29. Oktober 1946 || align="right" | 114.869 |----- | 31. August 1950 || align="right" | 133.109 |----- | 31. Dezember 1960 || align="right" | 158.630 |----- | 31. Dezember 1972 || align="right" | 204.656 |----- | 30. Juni 1981 || align="right" | 234.500 |----- | 1984 || align="right" | 241.910 |----- | 30. Juni 1997 || align="right" | 219.100 |} ¹ Volkszählungsergebnis

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sehenswert ist vor allem die Rostocker Innenstadt sowie der Stadtteil Warnemünde.

Theater

Museen

Bauwerke

Sonstige Sehenswürdigkeiten

In Warnemünde:

Regelmäßige Veranstaltungen

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

(bislang nur eine Auswahl)

Söhne und Töchter der Stadt

In Rostock geborene bedeutende Persönlichkeiten chronologisch nach Geburtsjahr:

Weblinks


Landkreise und Kreisfreie Städte in Mecklenburg-Vorpommern:
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