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Sie wurde am 11. März 1999 in den Bundesrat gewählt. Am 31. Dezember 2003 übergab sie ihr Amt, nachdem sie am 10. Dezember nicht wiedergewählt worden war. Sie gehört der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP) an. Während ihrer Amtszeit stand sie dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement vor.
Sie war Vizepräsidentin im Jahre 2003.
Die verweigerte Wiederwahl von Ruth Metzler-Arnold war erst der dritte entsprechende Vorfall seit der Gründung des Schweizerischen Bundesstaates 1848. Sie musste ihren Sitz an den SVP-Politiker Christoph Blocher abgeben, was zu einer Anpassung der Zauberformel führte.