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Im oberen Teil wird er seit 1958 zum Lake Tawakoni, im mittleren Anteil zum Toledo Bend Reservoir aufgestaut. Beide dienen Dallas als Wasserreservoirs. Beginnend mit dem Toledo Bend Reservoir bildet er die südliche Grenze zu Louisiana.
Was die Menge des geführten Wassers anbelangt, ist er der größte Fluss in Texas, da er den niederschlagreichsten Teil von Texas entwässert - insgesamt ein Gebiet von ca 25.268 km², wovon 76% in Texas und der Rest in Louisiana liegt. Kurz vor dem Golf von Mexiko bilden Neches und Sabine den Lake Sabine.
Das Einzugsgebiet des Sabin wurde schon früh besiedelt. Archeologische Ausgrabungen bezeugen eine indianische Besiedlung in allen Epochen, beginnend mit der 12.000 Jahre alten Clovis-Kultur. 780 n. Chr. wanderten die Caddos ein, deren frühe Periode bis ca. 1260 datiert wird.
Sabine wird hier vom spanischen Wort für "Zypresse" abgeleitet, da er durch die mit Sumpfzypressen bestandenen Sümpfe im Osten von Texas fließt. Der Fluss selbst wurde 1716 durch Domingo Ramón entsprechend als Río de Sabinas bezeichnet.