Salzsäure

Salzsäure (eigtl. korrekt Chlorwasserstoffsäure) ist eine wässrige Lösung des Gases Chlorwasserstoff (Summenformel: HCl). Hochkonzentrierte Salzsäure gibt Chlorwasserstoff an die Luft ab und heißt daher auch rauchende Salzsäure. Als starke anorganische Säure zählt sie zu den Mineralsäuren.

Verdünnte Salzsäure ist ein guter elektrischer Leiter.

Salzsäure löst alle unedlen Metalle unter Abgabe von Wasserstoff, sofern diese nicht durch Passivierung geschützt sind.

Die Salze der Salzsäure heißen Chloride. Das bekannteste Chlorid ist das Natriumchlorid (NaCl, Kochsalz)

Die Dichte ist konzentrationsabhängig, in etwa linear bis 1,20 g/cm3 für 40%ige rauchende Säure

Eine Mischung von Salzsäure und Salpetersäure wird Königswasser genannt.

Verdünnte Salzsäure hat einen PH-Wert von etwa 0-2, konzentrierte Salzsäure von -0,8, rauchende Salzsäure von -1. Salzsäure kommt aber in der Regel nur stark verdünnt vor.

Vorkommen

Biologie

In Mensch und Tier ist Salzsäure Bestandteil des Magensaftes im
Magen.




Websites: Tagoror | Guajara | Tacoronte Guia | Todo Gomera | Deranet | Radioaficionados | Cinebso | Mi Buscador

Enciclopedia On Line: GNU FDL.