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Der Schalldruck ist also der Verdichtungswechseldruck, der dem Druck des umgebenden Mediums überlagert ist. Er wird üblicherweise als Schalldruckpegel in der Akustik verwendet.
[p(t)]=Pa=N/m²
Handelt es sich beim Schall um Töne, also Schwingungen mit genau einer Frequenz , so ergibt sich:
Wobei die Schalldruckamplitude ist.
Sind mehrere Frequenzen gemischt und stehen die Frequenzen in einem festen Verhältnis miteinander, so spricht man von einem Klang, ändert sich das Verhältnis der Frequenzen ständig, so spricht man von einem Geräusch.
Die sozusagen komplementäre Größe zum Schalldruck ist die (wechselnde) Geschwindigkeit, mit der sich die Gasteilchen um ihre Ruhelage hin- und herbewegen. Diese wird als Schallschnelle bezeichnet.