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Die preußische Armee verlor diesen viertägigen Kampf in einer schweren Niederlage gegen die napoleonischen Truppen. Das preußische Heer war militärisch nur unzureichend vorbereitet und die Offiziere und Generäle aufgrund ihrer Erfahrungen unter Friedrich dem Großen siegessicher. Das napoleonische Kaiserreich hingegen hatte eine flexible Strategie im Felde und war dem Feind auch moralisch weit überlegen.
Nach dem Sieg besetzten die Franzosen Berlin, nachdem der preußische König samt Familie nach Ostpreußen geflohen war. 1807 kam es dann zum Frieden von Tilsit, in dem festgelegt wurde, dass Preußen auf Jahre von napoleonischen Truppen besetzt bleibt und dass ein hoher Tribut an den Sieger zu zahlen ist. Durch diese katastrophale Niederlage konnte Preußen sich innerlich erneuern, um nach dem Wiener Kongress 1815 eine starke Macht in Europa zu werden.
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