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| Table of contents |
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2 Die gegnerischen Lager 3 Worringen heute 4 Literatur |
Verlauf
Die Bevölkerung Düsseldorfs lehnte sich unter dem Grafen von Berg gegen Siegfrid von Westerburg, den Erzbischof von Köln auf, der das gesamte Rheinland für sich beanspruchte. In die Schlacht nördlich von Köln (auf der Fühlinger Heide) zogen mehrere Heere, insgesamt 10.000 - 15.000 Mann stark. Auf der Seite des Erzbischofs kämpfte das Heer von Heinrich VI., Graf von Luxemburg. Am 5. Juni 1288 gewannen die Kölner die Schlacht. Es gab mehr als 2000 Tote; unter den Gefallenen befand sich auch Heinrich VI. und drei seiner Brüder. Ergebnis war, dass Köln eine "Reichsfreienstadt" wurde und das Dorf an der Düssel die Stadtrechte erhielt.
Die gegnerischen Lager
Auf beiden Seiten gab es umfangreiche Allianzen, die teils aus verwandschftlichen Beziehungen und teils aus Machtinteressen herrührten.Worringen heute
Worringen heute ist der nördlichste Vorort von Köln (Köln-Chorweiler) und wurde 1922 eingemeindet. Die Schreibweise für Worringen hat sich im Laufe der Jahrhunderte häufiger gewandelt, es finden sich auch: Worunc, Worunch, Woronc, Woring, Woeringen und Wuring.Literatur