Schwarzenberger Schwemmkanal

Der Schwarzenberger Schwemmkanal wurde im 18. Jahrhundert angelegt und verbindet die Donau mit der Moldau. Er wurde z.T. unterirdisch angelegt um ein konstantes Wassergefälle zu erreichen und wird oft als ingenieurtechnische Meisterleistung bezeichnet und im 19. Jahrhundert als achtes Weltwunder gefeiert. Das Holz des Böhmerwaldes wurde so erschlossen und verkauft. Das Holz wurde über die Moldau und die Donau bis nach Wien geschwemmt. Dort wurde es wegen der niedrigen Transportkosten mit großem Gewinn als Brennholz verkauft.

Weblinks