Sciencefiction-Film

Der Sciencefiction Film ist ein Filmgenre.

Table of contents
1 Definitionen
2 1920er
3 1930er
4 1940er
5 1950er
6 1960er
7 1970er
8 1980er
9 1990er
10 2000er
11 Literatur
12 Weblinks

Definitionen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Filme des Science-Fiction Genres (im nachfolgendem Text kurz SF-Film genannt) zu definieren. In Anlehnung an den Klassiker Things to come (1936, Regie: William Cameron Menzies, IMDb) zum Beispiel: diese Filme zeigen Dinge, die kommen werden. Dabei muss die Handlung nicht zwangsläufig in einer möglichen Zukunft spielen. Auch utopische Ereignisse oder technischer Fortschritt in Gegenwart oder Vergangenheit können als Science-Fiction bezeichnet werden. SF-Filme zeigen das Spekulative oder das Mögliche und dessen (positive oder negative) Auswirkung auf die Zukunft. Sie sind immer auch ein Abbild ihrer Zeit und spiegeln oft gesellschaftliche Ängste oder Visionen wieder.

Die Grenzen vor allem zum Fantasy-Film, Horrorfilm, aber auch anderen Filmgenres sind oft fließend.

Erklärung: Dieser Artikel greift nur die für das Genre wichtigsten Filme auf. Filmtitel sind fett geschrieben. IMDB führt zu einer externen Filmdatenbank mit weiterführenden Informationen.

1920er

1930er

1940er

1950er

Die
Atombombe, der Koreakrieg und die Kommunistenjagd unter Joseph McCarthy erzeugten ein Klima der Furcht. Viele Filme reflektierten diese Paranoia und brachten diese Ängste verschlüsselt auf die Leinwand.

Einer der bemerkenswertesten SF-Filme dieser Dekade ist sicherlich Der Tag, an dem die Erde stillstand (1951, Regie: Robert Wise, IMDb). Bemerkenswert deshalb, weil die Außerirdischen nicht feindlich sind. Ihre Warnungen an die Menschheit, die Atomkraft nicht kriegerisch zu verwenden, werden mit Waffengewalt beantwortet.

Das Ding aus einer anderen Welt (1951, Regie:
Christian Nyby/Howard Hawks,
IMDb) zeigt ein außerirdisches
Monster, dass die Besatzung einer Polarstation dezimiert. Am Ende die
bezeichnende Botschaft für den Zuschauer: "Keep watching the Skies!"

Der erste große Angriff auf die Menschheit erfolgte mit Kampf der Welten (1953, Regie: Byron Haskin, IMDb. Der Film hält sich eng an die Vorlage von H. G. Wells und bietet noch heute beeindruckende Effekte.

Eine Space Opera mit ernstem Unterton und beeindruckenden Effekten ist Metaluna IV antwortet nicht (1955, Regie: Joseph M. Newman, IMDb). Aliens entführen irdische Wissenschaftler und wollen sie im Kampf gegen Widersacher benutzen.

Die Dämonischen (1956, Regie: Don Siegel, IMDb) thematisierte hevorragend Invasionsängste. Die Invasoren übernehmen gar die Körper der Menschen in einer Kleinstadt. Horror in seiner vielleicht besten, weil subtilsten Form.

Shakespeares Der Sturm erhielt mit Alarm im Weltall (1956, Regie: Fred M. Wilcox, IMDb) eine Leinwandadaption. In diesem Weltraum-Abenteuer hatte zum erstenmal der populäre Roboter Robby einen Auftritt.

Der Koreakrieg hatte die Welt an den Rand eines Atomkriegs gebracht. In Das letzte Ufer (1959, Regie: Stanley Kramer, IMDb) glauben die Menschen in Australien, dem Nuklearen Holocaust entkommen zu können. Was sich jedoch als Trugschluss erweist.

1960er

Der Botschafter der Angst (1962, Regie: John Frankenheimer, IMDb) ist darauf trainiert, den amerikanischen Präsidenten zu töten. Ein düsterer Film nach dem Roman von Richard Condon.

In Sie sind verdammt (1962, Regie: Joseph Losey, IMDb) werden Kinder Opfer von Experimenten. Oliver Reed in einem der vielleicht besten britischen SF-Filme dieser Dekade.

Die Vögel (1963, Regie: Alfred Hitchcock, IMDb) greifen Menschen in einer amerikanischen Kleinstadt an. Ein beunruhigender Rache der Natur Film vom Altmeister des Thrillers.

Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben (1964, Regie: Stanley Kubrick, IMDb) ist Kubricks bizarre Komödie über den versehentlich ausgelösten Atomkrieg.

Das Angriffsziel Moskau (1964, Regie: Sidney Lumet, IMDb) wird durch einen Irrtum von amerikanischen Bombern gewählt. Der Präsident (Henry Fonda) steht vor einer Schicksalsentscheidung, die das Ende der Welt bedeuten kann.

Einer der innovativsten SF-Filme aller Zeiten ist 2001: Odyssee im Weltraum (1968, Regie: Stanley Kubrick, IMDb). Der Perfektionist Kubrick schöpfte die damaligen Grenzen des technisch Machbaren aus und brachte einen bis dahin nie gesehenen Realismus in das Genre ein. Nach dem gleichnamigen Roman von Arthur C. Clarke.

Nach einer Vorlage von Pierre Boulle entstand Planet der Affen (1968, Regie: Franklin J. Schaffner, IMDb). Charlton Heston und seine Raumschiffbesatzung landen auf einem vermeintlich fremden Planeten, auf dem sich eine Affengesellschaft etabliert hat. Eine bittere Satire auf die menschliche Gesellschaft, spannend verpackt und mit einem berühmt gewordenen Ende. Vier Fortsetzungen und eine TV-Serie folgten.

Die Nacht der lebenden Toten (1968, Regie: George A. Romero, IMDb) kann als Parabel auf die gefühlskalte, moderne Gesellschaft gelten. Der erste Zombie-Film wurde mit minimalen Budget hergestellt und wurde zum Kultfilm.

1970er

Mit der gelungenen Mondlandung war ein bisher beliebtes Thema im SF-Film nun uninteressant geworden. Wieder einmal hatte die Wirklichkeit den SF-Film eingeholt. Es wurden verstärkt gesellschaftliche und ökologische Probleme thematisiert.

Mit Uhrwerk Orange (1971, Regie: Stanley Kubrick) wurde eine treffende Verfilmung des Romans von Anthony Burgess geschaffen. Wie weit darf der Staat gehen um "kranke" Verbrecher zu "heilen"?

Kann ein Planet eine Intelligenz besitzen? Dieser Frage geht Solaris (1972, Regie: Andrei Tarkovsky) nach. Eine beeindruckende russische Produktion nach dem Roman von Stanislaw Lem.

In Lautlos im Weltraum (1972, Regie: Douglas Trumbull) hat das Raumschiff Valley Forge die letzten Waldreste der Erde an Bord und soll - aus Kostengründen - gesprengt werden. Bruce Dern und drei Wartungsroboter wollen dies verhindern.

Die Überbevölkerung hat Jahr 2022... die überleben wollen (1973, Regie: Richard Fleischer) zum Thema. Charlton Heston ermittelt und deckt am Schluss ein Geheimnis auf. Unvergessen in dieser Literaturverfilmung nach Harry Harrisons Roman bleibt insbesondere Edward G. Robinson.

Dark Star (1974, Regie: John Carpenter) sollte laut seinem Regisseur ein parodistisches Gegenstück zum religiösen 2001: Odyssee im Weltraum werden. Mit minimalem Budget produziert und voll von schwarzem Humor.

Einen anderen Weg aus der Überbevölkerung hat die Gesellschaft in Flucht ins 23. Jahrhundert (1976, Regie: Michael Anderson) gefunden. Mit der Vollendung des 30. Lebensjahres müssen sich alle Menschen eliminieren lassen. Nicht jedem gefällt das und so gibt es bald Jäger und Gejagte.

Operation Ganymed (1977, Regie: Rainer Erler) ist einer der wenigen deutschen SF-Filme. Nach Ihrer Rückkehr vom Jupitermondmond Ganymed landen multinationale Astronauten in der Wüste Mexikos. Als sie realisieren, dass möglicherweise eine Katastrophe die Menschheit vernichtet hat, zerbricht Moral und Menschlichkeit im Team. Spannend und mit Fokus auf die Charaktere inszeniert.

Krieg der Sterne (1977, Regie: George Lucas) wurde ein gigantischer Erfolg und legte damit den Grundstein für das moderne Merchandising und löste eine wahre SF-Hochkonjunktur aus. Mit Versatzstücken aus Märchen-, Ritter- und Kriegsfilmen ausgestattet und gemischt mit mythologischen Elementen machte er Harrison Ford zum Superstar und die Space Opera zum Inbegriff der Science-Fiction.

Wesentlich friedlicher, aber nicht minder aufwändig zeigte Unheimliche Begegnungen der dritten Art (1977, Regie: Steven Spielberg) die Versuche der Menschen, den ersten Kontakt mit Außerirdischen herzustellen.

Alien (1979, Regie: Ridley Scott, IMDb) ließ die Zuschauer erschauern. Maßgeblichen Anteil am Suspense hatte der schweizer Monstermacher H. R. Giger und der Trick, dass man das Alien eben gerade nicht sah.

1980er

Die SF-Filme des Jahrzehnts in dem Ronald Reagan das SDI-Programm Star Wars nannte, brachte nur wenige wirklich innovative SF-Filme hervor. Stattdessen beschränkte man sich oft auf Fortsetzungen (Sequels) bekannter Motive. Actionfilme wurden die wichtigste Geldmaschine Hollywoods. Leinwand-Heroen wie Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger wurden zu Superstars. Die Apokalypse war ein beliebtes Motiv der SF-Filme und die Digitale Revolution ließ die zukünftigen Möglichkeiten erahnen.

Das Imperium schlägt zurück (1980, Regie: Irvin Kershner, IMDb) gilt heute als der vielleicht beste Star Wars-Film der ersten Trilogie. George Lucas und seine Trickschmiede ILM boten noch mehr und aufwändigere Tricks als beim Vorläufer.

Wie der Regisseur sagte, wolle er mit Die Klapperschlange (1980, Regie: John Carpenter, IMDb) die Kriminalität in amerikanischen Großstädten anprangern. Manhattan ist zum riesigen Gefängnis geworden. Snake Plissken soll den amerikanischen Präsidenten befreien. Ein Action-Streifen mit einem sehenswert zynischen Kurt Russel.

Eine Zeitreise besonderer Art können wir in Time Bandits (1981, Regie: Terry Gilliam, IMDb) bewundern. Ein Junge und eine vor Gott flüchtende Zwergenbande erleben fantastische Abenteuer.

Ein eigenes Genre innerhalb des SF-Films kreierte Mad Max 2 (1981, Regie: George Miller, IMDb). Der australische Exportschlager um marodierende Rockerbanden in einer Post-Doomsday-Welt zeigt uns einen desillusionierten Mel Gibson. Viele billige, actionbetonte Filmchen sollten daraufhin folgen, ohne den überbordenden Einfallsreichtum der Vorlage je zu erreichen.

E.T. - Der Außerirdische (1982, Regie: Steven Spielberg, IMDb) rührte Millionen von Kinozuschauern zu Tränen.

Philip K. Dick liefert noch immer die besten Romanvorlagen. Blade Runner (1982, Regie: Ridley Scott, IMDb) machte den Anfang. Ein teils lustlos agierender Harrison Ford als Jäger von Replikanten. Diesen Androiden ist es unter Todesstrafe verboten, die Erde zu betreten. Der Film setzte in seiner Darstellung der futuristischen Welt Maßstäbe und wurde erst Jahre nach seinem Kinostart zum Erfolgs- und Kultfilm.

Das letzte Testament (1983, Regie: Lynne Littman, IMDb zeigt die Bürger einer amerikanischen Kleinstadt, nachdem der Atomkrieg stattgefunden hat.

Vielleicht eine der besten Stephen King-Verfilmungen ist Dead Zone (1983, Regie: David Cronenberg, IMDB). Thema sind PSI-Kräfte und der verantwortungsvolle Umgang damit.

In Terminator (1984, Regie: James Cameron, IMDb) verkörpert Arnold Schwarzenegger zum ersten Mal den Cyborg T-800. Der Film kanalisiert die menschliche Angst vor denkenden Maschinen und Robotern.

Zurück in die Zukunft (1985, Regie: Robert Zemeckis, IMDb) zeigt eine vergnüglich unterhaltsame Zeitreise und brachte es auf zwei Fortsetzungen.

Mit Brazil (1985, Regie: Terry Gilliam, IMDb) gelingt dem Ex-Monty-Python Giliam eine bitterböse Satire auf den Überwachungsstaat.

Zum zweiten Mal muss Sigourney Weaver gegen die Aliens (1986, Regie: James Cameron, IMDB) antreten. Aus dem Horror-Film von Scott wird nun eine perfekt durchgestylte Action-Orgie mit vielen Elementen des Kriegsfilms.

Briefe eines Toten (1986, Regie: Konstantin Lopushansky, IMDb) sind das erschütternde Vermächtnis der Überlebenden des Nuklearen Holocausts.

Der Predator (1987, Regie: John McTiernan, IMDb) ist ein gefährlicher außerirdischer Jäger. Durch Arnold Schwarzenegger wird er im Dschungel Südamerikas selbst zum Gejagten. Tolle Effekte retten die schale Story.

Peter Weller stieg zum ersten Mal ins Kostüm des Robocop (1987, Regie: Paul Verhoeven, IMDb). Die brutale Satire auf Gesellschaft und Kriminalität entstammt einem Drehbuch von Comic-Zeichner Frank Miller.

Durch Akira (1988, Regie: Katsuhiro Otomo, IMDb) schaffte der in Japan seit jeher beliebte Anime auch im Westen seinen Durchbruch bei einem breiten Publikum. Der Animationsfilm besticht durch rasante Action in einem futuristischen Neo-Tokio.

Abyss (1989, Regie: James Cameron, IMDb) führt uns in die Tiefen des Ozeans. Forscher wollen den friedlichen, ersten Kontakt - die Militärs fühlen sich bedroht. Tricktechnisch perfekt und extrem aufwändig produziert, ließ dieser Film bereits erahnen, welches Potential in Computer Generated Imagery steckt.

1990er

Die Trickeffekte gelangten in den 90er Jahren zur Perfektion. Nun konnten glaubhafte Dinosaurier erschaffen und der Cyberspace erobert werden.

Das Spiel mit der eigenen Identität zeigt Total Recall (1990, Regie: Paul Verhoeven, IMDb) nach einer Vorlage Philip K. Dicks. Um Geld zu sparen, kann man sich in der Zukunft Erinnerungen und Identitäten eingepflanzt bekommen. Arnold Schwarzenegger hetzt als Untergrundkämpfer durch die Marskolonie des Jahres 2187. Gute Tricks in einem gewalttätigen Film.

Mit Terminator 2 (1991 , Regie: James Cameron, IMDb) gelang endgültig der perfekte Einsatz digitaler Tricktechniken im Film. Die herausragenden Morphing-Effekte waren wegweisend und wurden auch belohnt. Der T-800 steht nun auf der guten Seite und muss gegen den bösen T-1000 bestehen.

Einen wahren Dinosaurier-Boom löste Jurassic Park (1993, Regie: Steven Spielberg, IMDb) aus. Endlich war es durch den Einsatz von Computer Generated Imagery möglich geworden, realistisch wirkende Wesen entstehen zu lassen. Der Film nach einer Romanvorlage von Michael Crichton wurde ein riesiger Erfolg.

Mit Mary Shelleys Frankenstein (1994, Regie: Kenneth Branagh, IMDb) erleben wir eine interessante Variation des Frankenstein-Stoffes, mit Robert DeNiro als verletzliches Monster.

Bruce Willis führt den Zuschauer in Twelve Monkeys (1995, Regie: Terry Gilliam, IMDb) in eine beunruhigende Zukunftsvision. Ein Virus hat die Menschheit fast ausgelöscht. Eine Zeitreise soll die Zukunft wieder in Ordnung bringen. Intelligente Sciencefiction mit einem genialen Brad Pitt.

Bilder in Kaugummis dienten als Grundlage für Mars Attacks (1996, Regie: Tim Burton, IMDb). Marsianer unterjochen die Erde und schrecken vor keiner Grausamkeit zurück. Eine köstliche Satire auf den amerikanischen Lebensstil mit vielen Gaststars.

Ghost in the Shell (1996, Regie: Mamoru Oshii, IMDb) ist ein Zeichentrickfilm, basierend auf den Comics von Masamune Shirow. Er beweist die hohe Qualität japanischer Animes.

Jodie Foster versucht in Contact (1997, Regie: Robert Zemeckis, IMDb) den ersten Kontakt mit Außerirdischen. Ein interessanter Film auch über die gesellschaftlichen Auswirkungen eines solchen Vorhabens. Nach einem Roman von Carl Sagan.

Wie ein bunter Comic mutet Das fünfte Element (1997, Regie: Luc Besson, IMDb) an. Der Regisseur erfüllte sich mit der Verfilmung nach eigenen Aussagen einen Jugendtraum. Bruce Willis und Mila Jovovich in einem nicht ganz ernst zu nehmenden Abenteuer in pompöser, futuristischer Ausstattung.

In eine dunkle Welt führt Dark City (1998, Regie: Alex Proyas, IMDb). Menschen werden manipuliert, nichts ist so wie es auf den ersten Blick scheint.

Jin-Roh (1998, Regie: Hiroyuki Okiura, IMDb ist die Abwandlung des Rotkäppchen-Motives. Es geht um einen Angehörigen einer Polizei-Spezialeinheit und seiner Liebe zu einer Terroristin.

In Matrix (1999, Regie: Larry Wachowski/Andi Wachowski, IMDb erkennt ein Computerhacker (Keanu Reeves) eine andere Realität. Beeindruckende Special Effects machten aus dem Streifen einen riesigen Erfolg.

2000er

Der Mars war nun das Ziel einiger SF-Filme, Comic-Verfilmungen erlebten eine Wiederkehr und Superhelden waren wieder Kassenmagneten.

Die X-Men (2000, Regie: Bryan Singer) sind Mutanten und müssen sich nicht nur gegen andere Mutanten, sondern auch gegen die menschlichen Ängste vor dem Fremden behaupten. Der Film nach den Marvel-Comics wurde ein großer Erfolg und läutete damit ein Revival von Comic-Verfilmungen ein.

Sein Projekt A.I. - Künstliche Intelligenz (2001, Regie: Steven Spielberg) konnte Stanley Kubrick nicht mehr vollenden. Er starb 1999. Kubrick-Freund Spielberg übernahm die Geschichte eines Pinocchio in Robotergestalt, der auf der Suche nach seiner Mutter ist. Der Film nach einer Kurzgeschichte von Brian W. Aldiss ist emotional und lotet die Grenzen moderner Technologien aus.

Minority Report (2002, Regie: Steven Spielberg) entstand nach einer Vorlage von Philip K. Dick. Tom Cruise ist Polizist einer Spezialeinheit, die Menschen jagen, die Verbrechen erst noch begehen werden. Möglich ist dies durch Precogs, in die Zukunft schauende Medien.

In Episode II: Angriff der Klonkrieger (2002, Regie: George Lucas) ist aus Anakin ein junger Mann geworden, der es gegen die Feinde der jungen Republik aufnehmen muss. Die Schauplätze sind überzeugend gestaltet.

Literatur

Weblinks

Siehe auch: Science Fiction im Fernsehen




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