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Am beliebtesten sind Abfahrten im frischen Pulverschnee, doch bedeutet das wegen des Einsinkens auch erhöhte Anstrengung beim Aufstieg - und manchmal erhöhte Lawinengefahr, besonders beim Queren steiler Hänge.
Zur Ausrüstung gehören meistens
Die Ski sollen Skistopper oder noch besser Fangriemen haben, denn wenn die Bindung aufgeht, verschwinden sie manchmal im Tiefschnee. Bei Lawinengefahr sind - neben entsprechender Vorsicht - nur Skitouren in kleinen Gruppen empfehlenswert, und die Mitnahme von 2-3 Lawinenpieps oder zumindestens einer Lawinenschnur pro Person. Im Handel werden kompakte Sicherheitssets mit kleiner Schaufel und Sonde angeboten.
Viele bevorzugen für Skitouren das Frühjahr - einerseits wegen des körnigen Schnees (Firn), andererseits weil länger Tageslicht herrscht. Im Sommer nehmen manche Bergsteiger ihre kurzen Firngleiter ("Figl") oder Mikroski im Rucksack mit, die kurze Abfahrten in der Gipfelregion erlauben.
Zunehmend werden Skitouren in der Nähe von Pisten unternommen, wofür eigene Regeln bzw. Empfehlungen in Ausarbeitung sind, um Konflikte zu vermeiden. Immer häufiger werden auch Wanderungen mit modernen Versionen von Schneeschuhen.
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