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| Table of contents |
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2 Ethische Erwägungen 3 Pflanzen 4 Weblinks |
Formen
Es gibt zwei Formen:
Embryonale Stammzellen (ES-Zellen)
kann man unterteilen in zwei Typen.
1. Diejenigen, aus denen ein Embryo bis zum Stadium mit acht Zellen besteht: Aus diesen Zellen entwickeln sich später alle Zellformen des entstehenden Lebewesens. Man nennt sie deshalb totipotent. Zu den totipotenten Stammzellen gehört demnach natürlich auch die befruchtete Eizelle.
2. Stammzellen aus den Blastozysten-Stadien bezeichnet man als pluripotent; aus ihnen können sich in der Regel immer noch alle Arten von Körperzellen der Hauptgewebetypen (endodermal (Wandzellen des Verdauungstraktes), mesodermal (Muskeln, Knochen, Blutzellen) und ektodermal (Hautzellen und Nervengewebe)) differenzieren, aber keine Teile der Plazenta mehr. Man unterscheidet zwischen:
Ethische Erwägungen
Die Verwendung embryonaler Stammzellen in der Forschung und Medizin ist ethisch umstritten, da zu ihrer Gewinnung so genannte destruktive Embryonenforschung, also die Tötung des Embryos, erforderlich ist. Auch wird aus Tierversuchen mit solchen Zellen von Fällen berichtet, in denen sich wiederum Embryonen aus den Stammzellen entwickelt hatten.Pflanzen
Auch Pflanzen besitzen Stammzellen. Diese befinden sich an der Spitze des Sprosses im so genannten Apikalmeristem sowie an den Wurzelspitzen im Wurzelmeristem. Im Gegensatz zu tierischen und menschlichen Zellen besitzen bei Pflanzen jedoch praktisch alle Zellen die Fähigkeit einen kompletten Organismus zu regenerieren.