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| Table of contents |
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2 Bedeutung als Rohstoff 3 Geschichte 4 Varietäten |
Steinsalz tritt in massiver, gekörnter oder kristalliner Form in Sedimentgesteinen auf. Er bildet sich hauptsächlich durch das Austrocknen von salzreichen Meeren und ist in den dabei entstehenden Ablagerungsschichten mit anderen wasserlöslichen Mineralen wie Gips und Anhydrit vergesellschaftet. Steinsalz-Ablagerungen im Tiefengestein verformen sich oft zu riesigen Strukturen, den Salzstöcken.
Daneben findet sich das Mineral auch als Ablagerung in Vulkanschloten.
Vor allem in Deutschland, den USA und Kanada wird Steinsalz noch heute in Salzbergwerken bergmännisch abgebaut und ist wegen des darausgewonnenen Speisesalzes von großer ökonomischer Bedeutung.
Steinsalz ist schon seit der Antike ein begehrtes Mineral, das insbesondere in Ländern ohne Meereszugang abgebaut wurde. Eine Reihe von Städten wie z. B. Halle führen ihren Namen auf den Salzabbau zurück. Wegen ihrer Schönheit berühmt geworden ist der Salzstock im polnischen Wieliczka.
Siehe auch: Liste von Mineralen
Vorkommen
Bedeutung als Rohstoff
Geschichte
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