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Sukhothai (wörtlich: Morgenröte der Glückseligkeit, in Thai สุโขท้ย) ist eine Provinz und Stadt im Norden von Thailand.
| Table of contents |
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2 Politik 3 Geographie 4 Persönlichkeiten 5 Sehenswürdigkeiten 6 Wirtschaft 7 Literatur 8 Links |
Geschichte
Gegründet 1238 aus einer alten Khmer-Siedlung, wurde Sukhothai wenig später für 120 Jahre Hauptstadt des gleichnamigen erstmals unabhängigen Thai-Königreiches, siehe Hauptartikel: Geschichte Thailands.
Die Ruinenstadt Sukhothai wurde nach mehr als zwei Jahrzehnten der Restaurierung durch König Rama IX im Jahr 1988 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der Stadtkern von Sukhothai wurde 1968 durch ein Großfeuer vollständig vernichtet, alle Gebäude in diesem Gebiet stammen somit aus jüngerer Zeit.
Geographie
Sukhothai liegt ca. 440 km nördlich der Hauptstadt Bangkok im Einzugsgebiet des Flusses Yom und inmitten eines Hügelgebiets, das dem Reisanbau dient. Die Stadt besteht aus zwei relativ getrennten Stadtteilen: Alt- und Neu-Sukhothai.
Persönlichkeiten
Sehenswürdigkeiten
Die Ruinenstadt Sukhothai Historical Park (UNESCO Weltkulturerbe) bildet eine wichtige Touristenattraktion. Die alte Stadt war durch Erdwälle und Wassergräben von 1,8 km x 1,4 km Ausdehnung umgeben, die heute wieder zugänglich sind.
Fast 200 Tempelanlagen sind zu besichtigen, die die gesamte Sukhothai-Periode repräsentieren. Im Ramkhamhaeng-Museum sind die wichtigsten Objekte ausgestellt, so dass der Besucher die Entwicklung des klassischen Sukhothai-Stils nachvollziehen kann.
Wirtschaft
Links
http://www.ramiworld.de/thailand/sukhothai.asp (Links zu Tempelbeschreibungen)