Surveyor

Surveyor (engl. f. Gutachter) ist der Name einer Serie US-amerikanischer Raumsonden, die zwischen 1966 und 1968 auf dem Mond landeten.

Table of contents
1 Mission
2 Verlauf
3 Ergebnis
4 Weitere unbemannte Mondsonden

Mission

Als Nachfolger der Ranger-Mondsonden wurde das "Surveyor"-Programm ins Leben gerufen. Ziel war die Einübung von weichen Landungen auf der Mondoberfläche, ein ganz wichtiger Aspekt bei der Vorbereitung der bemannten Mondlandung.

Die "Surveyor"-Sonden wurden mit einer Atlas-Centaur-Rakete gestartet. Sie wogen allesamt etwa 1.000 kg und waren mit Hochleistungskameras sowie zahlreichen Detektoren und Instrumenten ausgerüstet.

Verlauf

Ergebnis

Das "Surveyor"-Programm endete mit fünf erfolgreichen Mondlandungen (Erfolgsquote: 72%). Die Sonden analysierten den Mondboden, fotografierten die Oberfläche und bereiteten damit erfolgreich den Boden für die bemannte Mondlandung.

Weitere unbemannte Mondsonden

Siehe auch: Liste der unbemannten Raumfahrtmissionen




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