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| Table of contents |
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2 Geschichte 3 Wirtschaft 4 Bevölkerung 5 Weblinks |
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Historische Bedeutung hat die Stadt als Haupthafen der deutschen Kolonialverwaltung in Deutsch-Südwestafrika und als Haupthafen für Einwanderer aus Deutschland.
Der Stadtkern ist noch weitgehend durch Bauten aus der Kolonialzeit geprägt. Ein großangelegtes städtebauliches Projekt soll in den nächsten Jahren das Hafengebiet zu einem attraktiven Tourismusmagneten umbauen. Seit 1902 ist die Stadt mit Windhoek durch eine Schmalspureisenbahn verbunden.
Die meisten Bürger der Stadt leben außerhalb des Zentrums von Swakopmund in den Vororten Kramersdorf, Vineta, Tamariskia und Mondesa. Kramersdorf ist das Villenviertel der Weißen, in Vineta leben gutsituierte Weiße und mittlerweile auch einige schwarze Namibianer. Tamariskia ist das Farbigen-Viertel und Mondesa das 1960 gegründete Schwarzen-Ghetto. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die schwarze Minderheit inmitten der Stadt gelebt.
Etwa 80 Prozent der Einwohner sind deutscher Abstammung.Bilder
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Wirtschaft
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