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Hierzu werden über die TLD-Datei eigene Elemente, samt fakultativer Attribute, XML-konform definiert und mit entsprechenden serverseitig ausgeführten Klassenbibliotheken assoziiert. Diese Klassenbibliotheken werden auch als Taglibs bezeichnet und werden zur kosequenten Trennung von Code und Darstellungslogik (gekapselt durch die Taglibs) benutzt (MVC-Prinzip).
Im Vergleich hierzu sind bei Skriptsprachen wie Perl, PHP oder bei ASP Code und darstellende Markup-Elemente gemischt, welches u. a. die Wartbarkeit reduziert.
TLDs werden über eine DTD spezifiziert, gegen die eine Validerung seitens des XML-Parsers erfolgt.
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