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Die Synthese beschränkt sich auf einen monophonen Analogsynthesizer mit einer einfachen Hüllkurve und ein nachgebautes Moog-Filter mit 24dB/Oktave. Auf diesem beruht in der Hauptsache der Klangcharakter dieses Synthesizers, und da aus Kostengründen im darauf verzichtet wurde einzeln selektierte Bauteile niedriger Toleranz zu verwenden klingt tatsächlich keine 303 wie die andere.
Der Step-Sequencer kann für jeden Schritt einzeln darauf Programmiert werden, den Ton zu halten und die Tonhöhe nichtaugenblicklich, sondern hörbar langsamer an die programmierte anzunähern (Slide). Aus der billigen Verarbeitung der Tasten folgend neigen diese zum Prellen, so dass es bei altgedienten Geräten oft schwer vorhersagbar ist, wie viele Töne man mit einem Tastendruck eingibt - ein nicht zu verachtender Kreativitätsfaktor für viele Musiker. Beliebt ist auch, einfach die Pufferbatterie für eine Weile aus dem Gerät zu nehmen und sich von den dabei entstehenden Zufallsmustern inspirieren zu lassen, da nach dem Wiedereinsetzen der Speicher des Sequencers nicht gelöscht wird.
Auch heute noch wird der Klang der 303 gerne für Produktionen von Techno, Acid House und ähnlichen Stilen eingesetzt, die Originale werden allerdings zunehmend durch Emulatoren am Computer ersetzt.
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