Teilgraphen und Minoren

Table of contents
1 Einleitung
2 Definitionen
3 Beispiele

Einleitung

Bei der Untersuchung von Grapheneigenschaften schließt man häufiger von lokalen auf globale Eigenschaften von Graphen und umgekehrt. Um deartige Vorgänge besser beschreiben zu können, definiert man geeignete Relationen zwischen Graphen und lokalen Gebieten innerhalb dieser Graphen. Besonders wichtig sind dabei Teilgraphenbeziehungen, die im folgenden näher definiert werden.

Definitionen

G1=(V1,E1) heißt Teilgraph, Subgraph oder Untergraph von G2=(V2,E2), falls V1 Teilmenge von V2 und

Umgekehrt heißt G2 Supergraph oder Obergraph von G1.

Bei einem knotengewichteten bzw. kantengewichteten Graph G wird von einem Teilgraph H zudem verlangt, dass die Gewichtsfunktion g von H kompatibel zu der Gewichtsfunktion f von G ist, d.h. für jeden Knoten v bzw. für jede Kante e von H gilt g(v)=f(v) bzw. g(e)=f(e).

Gilt zusätzlich:

so bezeichnet man G1 auch als den durch V1 induzierten Teilgraph von G2 und notiert diesen auch mit G2[V1]

Bemerkung: Induzierte Teilgraphen sind immer eindeutig durch die entsprechende Knotenmenge festgelegt.

Beispiele

kommen noch.



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