TGV

Der TGV ist der französische Hochgeschwindigkeitszug, vergleichbar mit dem deutschen ICE. Die Abkürzung steht für train à grande vitesse, was man mit Hochgeschwindigkeitszug übersetzen kann.

Die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit beträgt 320 km/h. 1990 wurde bei einem Test eine Höchstgeschwindigkeit von 515,3 km/h gemessen. Damit ist der TGV der schnellste Zug der Welt.

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1 Strecken
2 Fahrzeuge
3 Weblinks

Strecken

Die französische Staatsbahn SNCF fährt mit dem TGV seit 1983 regulären Hochgeschwindigkeitsverkehr, 2003 auf folgenden Strecken (LGV, Lignes à Grande Vitesse):

Mit der Entwicklung neuer Züge wurde das Hochgeschwindigkeitsnetz auch ins Ausland erweitert:

Diese Erweiterungen des Hochgeschwindigkeitsnetzes sind im Bau:

Diese Hochgeschwindigkeitsstrecken sind geplant:

Fahrzeuge

Der ursprüngliche TGV wurde von der SNCF und dem Hersteller Bombardier Transportation kontinuierlich weiterentwickelt und fährt heute international in verschiedenen Variationen. Besonderes Merkmal sind die Jakobsdrehgestelle (zwei aneinander stoßende Wagenenden liegen gemeinsam auf einem Drehgestell auf), die ihm eine besondere Laufruhe und die Fahrt bei hoher Geschwindigkeit ermöglichen, wodurch der Zug aber nicht getrennt werden kann. Im Gegensatz zum ICE bietet der TGV keinen besonderen Service.

Weblinks


Andere Hochgeschwindigkeitszüge: Thalys, AVE, Acela, Eurostar, KTX, Cisalpino, X2000, Sokol





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