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Der Nationalpark wurde 1887 - als zweiter weltweit nach dem Yellowstone National Park in den USA - eingerichtet und umfasst heute eine Fläche von rund 750 km². Im Zentrum des Parks befinden sich drei aktive Vulkanberge: der Tongariro (1968 m), der Ngauruhoe (2291 m) und der Ruapehu (2797 m).
Auf dem Gebiet des Nationalparks befinden sich mehrere Kultstätten der Maoris, die die Vulkane als heilig verehrten. Um eine Ausbeutung der Berge durch die weißen Einwanderer zu verhindern, übergaben die Maoris die Gipfelbereiche an den Staat mit der Bedingung, dort eine Schutzzone zu schaffen.