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Das Erleben und Verhalten des Menschen wird als Ausdruck wechselnder Ich- Zustände aufgefasst und führt die Beziehungen zwischen den Personen auf die Transaktionen zwischen o.g. Zuständen zurück. Auf der Meta-Ebene, also der Kommunikationsebene auf der wir über uns über unsere Kommunikationsmuster austauschen, hat der in Transaktionsanalyse geschulte Mensch die Möglichkeit mehr Klarheit über die Beziehungsebene zwischen den Beteiligten in ein Gespräch hinein zu bringen.
Die Transaktionsalalyse kennt folgende drei Archetypen, aus denen heraus der Mensch handelt und die angesprochen werden:
Die Wirksamkeit der Methode entwickelt sich in der Dynamik sich begegnender unterschiedlicher Aktionszustände welche von oftmals nicht erwarteten Reaktionen beantwortet werden.
Diese dann in der Transaktion entstehende Haltung als parallele Transaktion oder überkreuzte Transaktion gilt es zu erkennen und einzuschätzen. Dieses Wissen kann dem Klienten oder auch einem Kundenberater wertvolle Hilfe im Umgang mit kritischen Partnern oder aufgebrachten, oft auch enttäuschten Personen bieten.
Letztlich ist es auch möglich sich selbst mehr von außen zu betrachten und durch das Erkennen der vorliegenden Bewusstseinszustände beider Seiten zu stärken.
Nach einer populären Veröffentlichung von Thomas A. Harries ist die Transaktionsanalyse in Deutschland heute relativ bekannt. Dieser Mitarbeiter von Eric Berne hat sein Buch, wie er selber sagt, populärwissenschaftlich verkürzt mit "Ich bin o.k.- Du bist o.k." betitelt und war sich im Klaren über die provokative Botschaft einer solchen Reduzierung. Dieser, der Tiefe des Verfahrens bei weitem nicht gerecht werdende Titel verhalf der TA jedoch in Deutschland zu relativer Bekanntheit über den Bereich der therapeutischen Fachkreise hinaus.
Die Neurolinguistische Programmierung (NLP) sowie die Themenzentrierte Interaktion (TZI) haben das Hauptaxiom der gegenseitigen Akzeptanz als Grundlage hilfreicher Kommunikationsarbeit aus der TA übernommen.