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Trenčín ist eine alte Siedlungsstätte und war seit der Steinzeit fast durchgehend besiedelt. Aus der Zeit der sog. Markomannen-Kriege, genauer des Kriegs zwischen Rom und den Quaden in der Slowakei, stammt die berühmte römische Inschrift (179 n. Chr.) auf dem Burgfelsen - nördlichstes Zeugnis der Anwesenheit römischer Legionen in Mitteleuropa (östlich von Deutschland). Trentschin hieß damals "Laugaricio". Zwischen 1302 und 1321 war die Burg Sitz des ungarischen Oligarchen Mattäus Csák, der für einige Jahre von hier aus die gesamte Slowakei politisch und militärisch beherrschte und ihr faktischer Herrscher war.