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Aufgrund verschiedener Lehrstrategien, entwickelten sich auch die verschiedene Rollen für die Lernbegleiter.
Die bekannteste Rolle ist die des Lehrers, daneben gibt es noch die des Coach und des Tutoren.(vgl. Baumgartner/Payr(1994) S.142)
Tutorielle Lernbegleitung erfordert einen strukturell vorbestimmten und vorgedachten Lernprozess. Diese Art des Lernens hat seine Wurzeln im Kognitivismus. Die Lerner hangelt sich bei dieser Lehrstrategie, an einem so genannten "roten Faden" durch einen weitgehenden linearen Lernprozess. Der Tutor kennt die Anforderungen und Lösungen. Er kann bei Fehlern oder Überforderung des Lerners jederzeit helfend eingreifen.
Viele Lerner empfinden diese Strategie als sehr angenehm, weil sie die Führung kaum einschränkend empfinden und auf effizienter Weise einen fest umrissenen Lerninhalt beherrschen.
Vertreter des Konstruktivismus lehnen diese Strategie ab und setzen auf entdeckendes Lernen, wofür der Coach besser geeignet ist.