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| Gruppe | 4. Periode | 5. Periode | 6. Periode | 7. Periode | |
|---|---|---|---|---|---|
| 3 (III B) | Sc 21 | Y 39 | Lu 71 | Lr 103 | |
| 4 (IV B) | Ti 22 | Zr 40 | Hf 72 | Rf 104 | |
| 5 (V B) | V 23 | Ta 73 | Nb 41 | Db 105 | |
| 6 (VI B) | Cr 24 | Mo 42 | W 74 | Sg 106 | |
| 7 (VII B) | Mn 25 | Tc 43 | Re 75 | Bh 107 | |
| 8 (VIII B) | Fe 26 | Ru 44 | Os 76 | Hs 108 | |
| 9 (VIII B) | Co 27 | Rh 45 | Ir 77 | Mt 109 | |
| 10 (VIII B) | Ni 28 | Pd 46 | Pt 78 | Ds 110 | |
| 11 (I B) | Cu 29 | Ag 47 | Au 79 | Uun 111 | |
| 12 (II B) | Zn 30 | Cd 48 | Hg 80 | Uub 78 |
| Table of contents |
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2 Chemische Eigenschaften 3 Oxidationszustände 4 Katalytische Aktivität 5 Farbige Verbindungen |
Elektronenkonfiguration
Hauptgruppenelemente, die sich im Periodensystem vor den Übergangsmetallen befinden (also die Element Nummer 1 bis 20) haben keine Elektronen in den d- Orbitalen, sondern nur in den s- und p-Orbitalen (obwohl angenommen wird, dass die leeren d-Orbitale im Verhalten solcher Elemente wie Silicium, Phosphor and Schwefel eine Rolle spielen).
Bei den d-Block-Elementen von Scandium bis Zink, werden die d-Orbitale entlang der Periode aufgefüllt. Außer Kupfer und Chrom haben alle d-Block-Element zwei Elektronen in ihrem äußeren s-Orbital, selbst Elemente mit unvollständigen 3d-Orbitalen. Das ist ungewöhnlich: niedrigere Orbitale werden normalerweise vor den äußeren Schallen aufgefüllt. Die s-Orbitale in den d-Block-Elementen befinden sich aber in einem niedrigeren Energiezustand als die d-Unterschalen. Da Atome bestrebt sind, einen möglichst niedrigen Energiezustand einzunehmen, werden die s-Schalen zuerst aufgefüllt. Die Ausnahmen bei Chrom und Kupfer - die nur ein Elektron in ihrem äußeren Orbital besitzen - sind durch Elektronenabstoßung begründet. Das Aufteilen der Elektronen auf s- und d-Orbitale führt zu niedrigeren Energiezuständen für die Atome als zwei Elektronen im äußeren s-Orbital zu platzieren.
Nicht alle d-Block-Elements sind Übergangsmetalle. Scandium und Zink passen nicht in die oben angegebene Definition. Scandium hat ein Elektron in seiner d-Unterschale und 2 Elektronen im äußeren s-Orbital. Da das einzige Scandiumion (Sc3+) keine Elektronen im d-Orbital hat, kann es natürlich auch kein "teilweise gefülltes" d-Orbital haben. Ähnliches gilt für Zink, da sein einziges Ion, Zn2+, ein vollständig gefülltes d-Orbital hat.
Chemische Eigenschaften
Übergangselemente zeichnen sich im allgemeinen durch hohe Zugfestigkeit, Dichte, Schmelzpunkte und Siedepunkte aus. So wie andere Eigenschadften der Übergangsmetalle sind auch diese auf die Fähigkeit der Elektronen der d-Orbitale zurückzuführen, innerhalb des Metallgitters delokalisiert zu sein. In metallischen Stoffen ist es so, dass die Eigenschaften um so stärker sind, je mehr Elektronen zwischen den Kernen aufgeteilt werden.
Es gibt vier typische Eigenschaften von Übergangsmetallen:
Entlang einer Periode kann man bestimmte Verhaltensmuster erkennen:
Farbige Verbindungen
Wenn sich die Frequenz elektromagnetischer Strahlung verändert, nehmen wir verschiedene Farben wahr. Sie resultieren aus der unterschiedlichen Zusammensetzung von Licht, nachdem es nach Kontakt mit einem Stoff reflektiert, transmittiert oder absorbiert wurde - man spricht auch von Remission. Wegen ihrer Struktur bilden Übergangsmetalle viele verschiedene farbige Ionen und Komplexe aus. Die Farben unterscheiden sich sogar bei ein und demselben Element - MnO4- (Mn in der Oxidationsstufe +7) ist violette Verbindung, Mn2+ ist aber blassrosa.
Komplexbildung kann eine wesentliche Rolle bei der Farbgebung spielen. Die Liganden haben nämlich einen großen Einfluss auf die 3d-Schale. Sie ziehen teilweise die 3d-Elektronen an und spalten sie in höhere und niedrigere (in Bezug auf die Energie) Gruppen. Elektromagnetische Strahlung wird nur absorbiert, wenn die ihre Frequenz proportional zur Energiedifferenz zweier Energiezustände des Atoms ist (wegen der Formel E=hf.) Wenn Licht auf ein Atom mit aufgespaltenen 3d-Orbitalen trifft, werden manche Elektronen in den höheren Zustand angehoben. Verglichen mit einem nichtkomplexierten Ion können verschiedene Frequenzen absorbiert werden, und deshalb kann man auch verschiedene Farben beobachten.
Die Farbe eines Komplexes hängt ab von: