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Grundprinzip ist immer das Hebelgesetz Kraft x Kraftarm = Last x Lastarm
Die Wirkung findet man schon in einfachen Anwendungen, wie einer Kinderschaukel, wo der schwerere näher dem Drehpunkt sitzen muss, damit sich die Schaukel auch bewegt.
Dasselbe gilt auch bei zwei unterschiedlichen Riemenscheiben. Die kleinere dreht sich schneller als die größere, dafür ist das Drehmoment bei der größeren Scheibe auch größer. Gleiches gilt für Zahnräder
Als Übersetzung bezeichnet man das Verhältnis des Durchmessers des treibenden Rades zum Durchmesser des getriebenen Rades.
Auch bei einem Flaschenzug spricht man von Übersetzung.
Bei Getrieben ist die Übersetzung als Verhältnis der Eingangsdrehzahl zur Ausgangsdrehzahl fest definiert. Dabei ist es egal, ob es sich um ein einstufiges oder mehrstufiges Getriebe handelt. Ist die Eingangsdrehzal höher als die Ausgangsdrehzahl, spricht man bei einem Getriebe auch von einer Untersetzung.