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| Table of contents |
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2 Werke 3 Literatur |
Ulla Berkéwicz, deren Vater Arzt und deren Mutter Schauspielerin war,
besuchte nach dem Gymnasium eine Schauspielschule und die
Hochschule für Musik in Frankfurt am Main. In den Siebzigerjahren
hatte sie als Schauspielerin
Engagements an Bühnen in München,
Stuttgart, Köln, Hamburg, Bochum und West-Berlin. Während dieser Zeit übersetzte sie einzelne Stücke von
Calderón,
Shakespeare und
Synge für die Bühne. 1980 ließ sie sich als freie Schriftstellerin in Frankfurt am Main
nieder. Nach einer ersten Ehe mit dem Bühnenbildner und Regisseur Wilfried Minks heiratete sie 1990 den Verleger Siegfried Unseld. Nach dessen Tod im Jahre 2002 wurde sie in die Geschäftsführung des
Suhrkamp Verlags aufgenommen. Im Oktober 2003 übernahm sie den Vorsitz der Geschäftsführung.
Ulla Berkéwicz ist Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik
Deutschland und erhielt als Schriftstellerin u.a. folgende Auszeichnungen: 1982 ein Stipendium des
Ingeborg-Bachmann-Preises
der Stadt Klagenfurt, 1983 den Förderpreis des
Andreas-Gryphius-Preises, 1987 das Märkische Stipendium für Literatur und 1995 den Rheingau-Literaturpreis.
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