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Die UML schafft eine allgemeine Norm für "technische Zeichnungen" nicht nur in der Informatik. Die Väter der UML (insbesondere Grady Booch, Ivar Jacobson und James Rumbaugh) sind äußerst bekannte Propagandisten der objektorientierten Programmierung, die alle bereits ihre (mehr oder weniger ähnlichen) eigenen Systeme entwickelt hatten. Als sie zusammen bei der Firma Rational beschäftigt waren, entstand der Ansatz, die verschiedenen Notationssysteme strukturiert zusammenzuführen.
UML unterstützt in der Version 1.5 acht verschiedene Diagrammtypen wie
Die UML-Diagramm-Semantik (Metamodelle oder MetaMetadaten) wird innerhalb der so genannte M2-Ebene nach MOF (Meta Object Facility) abgebildet.
CAD-Werkzeuge helfen beim Erstellen von UML-Modellen. Die Tools können aus den Diagrammen Quellcode generieren - darin liegt die besondere Leistungsfähigkeit von UML-Tools. Auch können sie vorhandenen Code einlesen und daraus die entsprechenden Diagramme erzeugen. Diese beiden Funktionalitäten erlauben Roundtrip-Engineering. Der Datenaustausch zwischen Werkzeugen verschiedener Hersteller erfolgt über das XMI-Dateiformat (XMI = XML Metadata Interchange).
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