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URIs können als Zeichenfolge (kodiert mit einem Zeichensatz) in digitale Dokumente, insbesondere solche im HTML-Format eingebunden oder auch von Hand auf Papier aufgeschrieben werden. Ein Verweis von einer Webseite auf eine andere nennt man Link.
Derzeit können URIs nur aus druckbaren ASCII-Zeichen bestehen; eine Erweiterung zu so genannten Internationalized Resource Identifiers (IRIs) ist jedoch geplant.
| Table of contents |
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2 Schemata 3 URIs, URLs und URNs 4 Weblinks |
Aufbau
Der erste Teil eines URIs (vor dem Doppelpunkt) gibt den Typ des URIs an, der die Interpretation des folgenden Teils festlegt: <Schema>:<Schemen-spezifischer Teil>
Viele URI-Schemata wie http oder ftp besitzen einen hierarchischen Aufbau:
<Schema>://<Server>:<Port>/<Pfad,...>?<Anfrage><Server> gibt hierbei bei Schemata, die ein TCP- oder UDP-basiertes Protokoll verwenden, den Domainnamennamen des Servers an; <Port> den TCP-Port. Das bedeutendste Schema ist http für das Hypertext Transfer Protocol.
Hierarchische URIs können ferner relativ zu einem Basis-URI angegeben werden. Hierbei werden Schema, Server und Port sowie gegebenenfalls Teile des Pfades weggelassen.
An URIs kann, abgetrennt durch #, auch ein Fragmentbezeichner angehängt werden. Eine Kombination aus URI und Fragmentbezeichner wird als URI-Referenz bezeichnet.
Manche Schemata (wie mailto), die früher als URL bezeichnet wurden, sind heute keiner der beiden Klassen zuzuordnen.
Schemata
Unter anderem sind folgende Schemata definiert:
URIs, URLs und URNs
Man unterscheidet folgende Unterarten von URIs:
Ursprünglich sollte jeder URI in eine dieser beiden Klassen (oder weitere noch zu definierende) eingeteilt werden.
Diese strenge Aufteilung wurde jedoch aufgegeben, da sie unnötig ist und einige Schemata (wie data) in keine der beiden Klassen passen.Weblinks