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Unix System Services ermöglicht es, Unix-Anwendungen auf IBM Großrechnern laufen zu lassen und unixbasierende Dienste auf diesen Rechnern zu implementieren. Die einzige Inkompatibilität bilden Programme, die in ihrer Logik auf den Zahlenwerten von ASCII- Zeichen basieren. Die Architektur der zSeries basiert auf EBCDIC.
Programme, die unter USS laufen, haben auch vollen Zugang zu den Funktionen des z/OS. Dies wird allenfalls für Datenbankanbindungen verwendet (DB2 über Call Attach). Derartige Programme sind dann aber nicht mehr portierbar.
Die Filesysteme des USS (HFS) sind aus Sicht des übrigen z/OS spezielle Datasets
Vorläufer der Unix System Services war eine Betriebssystemkomponente namens Open MVS, welche erstmals in MVS/ESA 4.3 implementiert war und lediglich die POSIX Standards implementierte.