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Unterricht findet vorwiegend in einer Schule statt. Wissen und Kenntnisse können jedoch auch auf andere Weise transferiert werden, beispielsweise durch Vormachen und Erklären. Diese Art des praktischen Unterrichts ist nicht an eine Schule gebunden.
In Deutschland läuft der Schulunterricht in der Regel in 45-Minuten-Einheiten ab (Ausnahme: Epochenunterricht).
Der Unterricht kann sich aus verschiedenen Methoden
zusammensetzen:
Schulunterricht
Ein geschickter Einsatz und Wechsel der Methoden kann zu einem
besseren Lernerfolg der Schüler führen, da durch einen Wechsel der
Unterricht abwechslungsreicher wird und außerdem unterschiedliche
Lerntypen angesprochen werden können.
Der Unterricht muss nicht unbedingt vom Lehrer geleitet werden, sondern kann auch in darauf trainierten Klassen von den Schülern selbst vorbereitet und durchgeführt werden. Kleinere vom Schüler moderierte Phasen lassen sich auch in traditionell geführten Klassen leicht einbauen und können zu einer erhöhten Motivation der Schüler führen.
Ein "Standardunterricht" könnte nach folgendem Muster aufgebaut sein:
Im Referendariat wird Unterrichten durch Fachleiter und Mentoren mittels Erfahrungsaustausch erlernt und im Berufsleben sowie durch Vorschläge von Fortbildungen weiterentwickelt.
Die Schulstudien PISA und TIMMS stellen Forderungen über eine zu verändernde Unterrichtskultur auf. Einfache, aber wirksame Verbesserungen sind wahrscheinlich über eine Veränderung der Aufgabenkultur möglich.