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Utah ist ein Bundesstaat der USA.
| Table of contents |
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2 Bevölkerung 3 Sonstiges |
Geschichte
Zuerst von den Mormonen besiedelt, schloss Utah sich am 4. Januar 1896 als 45. Staat den USA an. Mehrere frühere Anläufe zur Staatlichkeit waren an Konflikten der Mormonen mit der amerikanischen Regierung gescheitert.
Bevölkerung
Für das Jahr 2000 wird eine Bevölkerung von 2.233.169 angegeben. 76% der Bevölkerung leben entlang der "Wasatch front". Grob geschätzt 60% der Bevölkerung sind Mormonen; da die Religionszugehörigkeit in amerikanischen Volkszählungen aber nicht erfasst wird, sind genaue Daten hierzu nicht erhältlich. Utah ist damit einer von nur 2 US-Staaten, in denen eine einzelne Religionsgruppe die absolute Mehrheit stellt. (der andere ist das mehrheitlich katholische Rhode Island).
Im Census von 2000 werden ca. 2,0 Mio Einwohner als "weiß" aufgeführt, 18.000 als "afrikanisch-amerikanisch", 30.000 als amerikanisch-indianisch, 37.000 als asiatisch, 15.000 als "hawaiianisch und sonstige pazifische Bewohner", 93.000 als "andere Rasse", 47.000 als "zwei oder mehr Rassen", 201.000 als hispanisch
Die hispanische Gemeinschaft wuchs von 1990 bis 1997 von etwa 85.000 auf 133.000 an und stellt etwa 6% der Bevölkerung. 2000 stellte sie etwa 200.000 Einwohner (siehe oben).
Sonstiges
Salt Lake City in Utah war der Austragungsort der olympischen Winterspiele 2002.
Der Name Utah leitet sich von dem Volk der Ute ab. Nach dem Wunsch der Mormonen sollte der Staat Deseret heißen, dieser religiös begründete Name wurde von der amerikanischen Regierung jedoch nicht akzeptiert.