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In der 3D-Computergrafik ist ein Vertex ein Scheitelpunkt einer Primitive und enthält neben einer Positionsangabe in Form eines Vektors meistens noch einige andere Angaben wie zum Beispiel eine Farbe, Transparenz oder eine zweite Positionsangabe, die für andere Zwecke verwendet werden kann (z.B. Texturkoordinaten). Die meisten Daten der Vertizes werden über die primitiven interpoliert, so dass ein Übergang zwischen ihnen entsteht.
Der Vertex ist ein fundamentales Prinzip bei der polygonalen Modellierung: 2 Vertizes zusammen genommen ergeben die Endpunkte einer Linie, 3 Vertizes definieren ein Dreieck.