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Der umjubelte Einzug des Paars in Braunschweig datiert auf das Jahr 1913. Die Regentschaft war kurz und endete mit der Abdankung des Ehemanns am 8. November 1918. Damit endete auch die Monarchie im Herzogtum Braunschweig. Die bedeutenden nächsten Stationen während des ersten Weltkrieges waren die Flucht aus Braunschweig, das Exil in Oberösterreich, die Rückkehr nach Blankenburg und die Flucht auf Schloss Marienburg. Nach dem Tod des Ehemanns 1954 kommt es zum Konflikt mit ihrem Sohn, Ernst August IV.. Sie verlässt Schloss Marienburg und siedelt sich unterstützt vom "Braunschweiger Freundeskreis", im Ortsteil Riddagshausen an. Mit Rückhalt dieses Kreises war Viktoria Luise bis ins hohe Alter in zahlreichen Initiativen zur heimatlichen Traditionspflege tätig. 1965-1974 gelangt sie mit sieben (heute wegen ihrer subjektiven Auslegung umstrittenen) Büchern über ihr Leben letztmalig ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Beigesetzt wurde Viktoria-Luise in Hannover-Herrenhausen.
Unter fünf Kindern war Prinzessin Friederike Luise von Braunschweig (später Friederike von Griechenland) (1917-1981) die einzige Tochter von Herzog Ernst August und Viktoria Luise. Am 9. Januar 1938 ehelicht sie in Athen Kronprinz Paul von Griechenland.