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Das Violoncello ist normalerweise mit vier Saiten im Quintenabstand bespannt: C - G - d - a, wobei in der Entwicklung des Instruments sowohl die Saitenzahl (auch 5-7 Saiten) als auch die Stimmung variierte.
Auf dem Griffbrett befinden sich als Orientierungshilfe keine Bünde wie bei der Gitarre (Saiteninstrument). Daher muss der Violoncellist, um den Ton einer Saite zu erhöhen, die Stelle genau treffen, an der er sie niederdrücken muss, kann aber durch schnelles Hin- und Herverschieben des Fingers ein Vibrato des Tons erzeugen. Der Steg ist beim Violoncello das Holzteil, das in der Mitte des Korpus von den Saiten auf die Decke gedrückt wird und so die Schwingungen der Saiten auf den Korpus überträgt.
Berühmte Cellisten