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| Table of contents |
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2 Orientierung 3 Flugleistung 4 Forscher auf dem Gebiet des Vogelzuges 5 Siehe auch |
Ob ein Vogel zieht oder nicht, ist genetisch in einem Vektor festgelegt,
dass heißt Flugrichtung und Flugdauer sind genetisch vorprogrammiert.
Ist das Nahrungsangebot an dem Zielort gut, überleben dort die Vögel.
Ist das Nahrungsangebot schlecht, sterben sie.
Das heißt, dass nur die Vögel mit dem Vektor zu einem Standort mit gutem Nahrungsangebot ihre Gene und damit
den Vektor weitergeben können.
Der Vogelzug wird also durch Selektion bestimmt.
Vektoren werden durch Paarung kombiniert, so werden bei Paarung von einem Zugvogel mit einem Standvogel
die Nachkommen z.B. halb so weit wie der Zugvogel fliegen.
Zurzeit (2003) lässt sich eine Veränderung des Flugverhaltens vieler Vogelpopulationen feststellen, was vermutlich
mit der globalen Klimaveränderung zu tun hat.
Um sich zu Orientieren, benutzen die Vögel einen inneren Kompass, den Stand der Sonne oder jenen der Sterne.
Ursachen des Vogelzugs
Orientierung
In den 1970ern wurde dies teilweise bei der Vogelart der Grasmücken in einem Planetarium verifiziert. Die Gabe der nächtlichen Orientierung dürfte bei diesen kleinen Vögeln vererbbarzu sein.
Es könnte aber auch über die Polarisation des Himmelslichts funktionieren, das 90° quer zur Sonne stark elliptisch polarisiert ist.
Um auch große Distanzen ohne Nahrungsaufnahme zurücklegen zu können, verbrennen die Vögel nicht nur ihr Fett,
sondern auch einen Teil ihrer inneren Organe. Bei der Verbrennung von Fett bleibt Wasser zurück,
welches die Vögel wiederum gut gebrauchen können.
Führend auf dem Gebiet des Vogelzuges ist Peter Berthold von der Vogelwarte Radolfzell am Bodensee.
"> Weblinks"> WeblinksFlugleistung
Forscher auf dem Gebiet des Vogelzuges
Navigation, Richtungsmessung, Systematik_der_Vögel, Vögel, Vogelflug, Singvögel, Zugvögel
Siehe auch
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Navigation, Richtungsmessung, Systematik_der_Vögel, Vögel, Vogelflug, Singvögel, Zugvögel