Völkerschlachtdenkmal

Das Völkerschlachtdenkmal ist das Wahrzeichen Leipzigs.

1813 fand an dieser Stelle die so genannte Völkerschlacht statt. Sie führte im Rahmen der Befreiungskriege zu einer Niederlage Napoleons gegen die Truppen der Österreicher, Preußen, Russen und anderer.

1913 wurde das Völkerschlachtdenkmal im Südosten der Stadt eingeweiht. Finanziert wurde es zu einem Großteil aus Spenden. Gebaut in einer Zeit eines sehr ausgeprägten Nationalstolzes am Vorabend des Ersten Weltkrieges soll das Denkmal Nationale Größe, Ehre und Kampfgeist symbolisieren.

Es ist 91 m hoch und steht an einem ehemaligen Brennpunkt des Kampfgeschehens. Zu erreichen ist es von der Innenstadt mit der S-Bahn oder der Straßenbahn.

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