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Ihr Umfang reicht von Faustgröße bis zu mehreren Kubikmetern. Ihre Form ist meist ei- oder spindelförmig, da sie sich während des Fluges und der Erkaltung in der Luft um ihre eigene Achse drehen.
Ihres Gewichts wegen fallen die Bomben im näheren Umkreis des Vulkans zu Boden und richten daher im Vergleich zu anderen vulkanischen Begleiterscheinungen verhältnismäßig wenig Schaden an.