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| Table of contents |
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2 Verwaltungsgliederung des Landes Waldeck 3 Weblinks |
Geschichte
Erstmals bezeugt ist die Burg Waldeck über der Eder im Jahre 1120. Nach dieser Burg nannte sich ein Grafengeschlecht, das im Laufe der Geschichte ein kleines Herrschaftsgebiet aufbauen und 1625 die Grafschaft Pyrmont erwerben konnte. Die Wirren an der Wende des 18. zum 19. Jahrhundert überstand das Fürstentum und trat 1815 dem Deutschen Bund bei. Ab 1868 wurde das Fürstentum Waldeck-Pyrmont von Preußen verwaltet, blieb aber noch selbständig. 1871 wurde es ein Gliedstaat des Deutschen Reiches. Nach Abdankung des Fürsten nach dem 1. Weltkrieg wurde Waldeck-Pyrmont ein Freistaat innerhalb der "Weimarer Republik".
Am 30. November 1921 wurde der Kreis Pyrmont abgetrennt und im Rahmen eines Staatsvertrags mit Preußen der Provinz Hannover zugeordnet, welche es mit dem Landkreis Hameln zum "Landkreis Hameln-Pyrmont" vereinigte. Am 1. April 1929 wurde der verbleibende Freistaat Waldeck ebenfalls in den Staat Preußen eingegliedert und Teil der Provinz Hessen-Nassau (Hauptstadt Kassel).